Auch der frei­raum­pla­ne­ri­sche Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb zu den bei­den Grün- und Frei­raum­pro­jek­ten läuft nun an. Nach­dem in den ver­gan­ge­nen Mona­ten zahl­rei­che Anre­gun­gen zur Umge­stal­tung des neu­en Fried­rich-Parks (TP 10) und des Bewe­gungs­par­cours rund um Marx­loh (TP 12) gesam­melt wur­den, fand am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag (27.03.25) die soge­nann­te Preis­rich­ter­vor­be­spre­chung statt.

Bei die­sem Ter­min wur­de der gesam­te Pla­nungs­raum in Augen­schein genom­men und die spä­te­re Auf­ga­ben­stel­lung für die Landschaftsarchitekt*innen und Freiraumplaner*innen kon­kre­ti­siert. Den anwe­sen­den Per­so­nen war es ein beson­de­res Anlie­gen, die Schwer­punk­te der sehr hete­ro­ge­nen Flä­chen ent­spre­chend der ange­dach­ten und mög­li­chen Wett­be­werbs­zie­le mög­lichst prä­zi­se zu defi­nie­ren. Da die zu pla­nen­den Flä­chen teils weit aus­ein­an­der­lie­gen und das ver­füg­ba­re Bud­get begrenzt ist, galt es, kla­re Prio­ri­tä­ten zu set­zen, um ein schlüs­si­ges Gesamt­kon­zept ent­wi­ckeln zu kön­nen.

Neben dem Wett­be­werbs­ma­nage­ment (plan-lokal) waren Vertreter*innen des Umwelt­amts, des BBSR sowie der ört­li­chen Poli­tik anwe­send. Zudem nah­men fach­kun­di­ge Landschaftsarchitekt*innen teil, die sich inten­siv über die bei­den Pro­jek­te aus­tausch­ten und mög­li­che Kon­kre­ti­sie­run­gen der Wett­be­werbs­be­din­gun­gen dis­ku­tier­ten. Das Wett­be­werbs­ma­nage­ment wird die ein­ge­brach­ten Anre­gun­gen nun best­mög­lich in die Aus­lo­bungs­un­ter­la­gen inte­grie­ren.

Der nächs­te Mei­len­stein ist das Rück­fra­gen­kol­lo­qui­um, wel­ches am 26.06. statt­fin­den wird.