Bei Kaf­fee und Kuchen ins Gespräch kom­men, Fra­gen stel­len und einen ers­ten Blick in die Zukunft wer­fen: Am 21. Okto­ber 2026 wur­den im Rah­men eines Nach­bar­schafts­ca­fés auf der zukünf­ti­gen Bau­flä­che an der Bahn­stra­ße erst­mals die Visua­li­sie­run­gen des geplan­ten Kin­der- und Jugend­zen­trums prä­sen­tiert. Inter­es­sier­te und Anwoh­nen­de nutz­ten die Gele­gen­heit, sich über die Pla­nun­gen, die Neu­ge­stal­tung der Grün­flä­che und die künf­ti­ge Nut­zung des Gelän­des zu infor­mie­ren.

Im Rah­men des Modell­vor­ha­bens „Stark im Nor­den“ soll im kom­men­den Jahr der Bau des neu­en Kin­der- und Jugend­zen­trums begin­nen. Der geplan­te Treff­punkt soll jun­gen Men­schen künf­tig Raum für Begeg­nung, Aus­tausch und gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten bie­ten.

Die ers­ten Visua­li­sie­run­gen ver­mit­teln einen kon­kre­ten Ein­druck davon, wie das Gebäu­de künf­tig aus­se­hen könn­te. Es wird rund zwölf Meter lang und 4,5 Meter breit sein. Ein Bal­kon und eine Ter­ras­se im Außen­be­reich ergän­zen den Neu­bau und schaf­fen zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten für Auf­ent­halt und gemein­schaft­li­che Akti­vi­tä­ten.

Neben dem Gebäu­de selbst stand auch die Gestal­tung der umlie­gen­den Grün­flä­che im Mit­tel­punkt der Gesprä­che. Die Ver­an­stal­tung bot den Anwoh­nen­den die Mög­lich­keit, Fra­gen zu stel­len und mehr dar­über zu erfah­ren, wie sich das Gelän­de künf­tig ver­än­dern wird.

Ein wei­te­res wich­ti­ges The­ma war der Umgang mit dem vor­han­de­nen Baum­be­stand. Bäu­me, die dem Neu­bau wei­chen müs­sen, sol­len durch Neu­pflan­zun­gen ersetzt wer­den. Die alten Pla­ta­nen rund um das Gelän­de blei­ben hin­ge­gen voll­stän­dig erhal­ten. Zudem ist vor­ge­se­hen, dass durch den Neu­bau kei­ne Park­plät­ze ent­fal­len.

So soll das neue Kin­der- und Jugend­zen­trum in die bestehen­de Umge­bung inte­griert wer­den und zugleich einen zusätz­li­chen Ort für jun­ge Men­schen schaf­fen.

Die nächs­ten Schrit­te

Der Bau­be­ginn ist für das kom­men­de Jahr vor­ge­se­hen. Für den Betrieb des Kin­der- und Jugend­zen­trums wird zunächst das Jugend­amt zustän­dig sein.

Das Nach­bar­schafts­ca­fé bot einen ers­ten Ein­blick in die geplan­te Ent­wick­lung der Flä­che an der Bahn­stra­ße. Die vor­ge­stell­ten Visua­li­sie­run­gen mach­ten das Vor­ha­ben greif­ba­rer und ermög­lich­ten es den Inter­es­sier­ten, sich ein Bild vom zukünf­ti­gen Treff­punkt für Kin­der und Jugend­li­che zu machen.

Mit dem geplan­ten Neu­bau wird ein wei­te­rer Schritt im Modell­vor­ha­ben „Stark im Nor­den“ umge­setzt, um die Ange­bo­te und Auf­ent­halts­mög­lich­kei­ten für jun­ge Men­schen vor Ort wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.