Der län­ger vor­be­rei­te­te und zwei­tei­li­ge Jah­res­emp­fang in Marx­loh wur­de gut ange­nom­men und war für das Stadt­teil­bü­ro Marx­loh ein gelun­ge­ner Auf­takt in das Jahr 2026. Der ers­te Teil star­te­te gegen 13:00 Uhr und war für die Grundschüler*innen der GGS Hen­ri­et­ten­stra­ße sowie der Regen­bo­gen­schu­le ein sicht­bar schö­ner Pro­gramm­punkt. Geplant war eine krea­ti­ve Bas­tel- und Mal­ak­ti­on an der Fens­ter­front des Stadt­teil­bü­ros, bei der mit Scha­blo­nen und Fens­ter­far­be gear­bei­tet wur­de.

Die Kin­der waren gut zufrie­den, im Hin­ter­grund lief etwas Musik und dazu gab es Punsch sowie selbst­ge­mach­te Waf­feln, sodass am Ende alle Betei­lig­ten glück­lich schie­nen. Die ent­stan­de­nen Wer­ke sind wei­ter­hin von außen zu bestau­nen: Neben Umris­sen eini­ger Gebäu­de aus Marx­loh sind auch Son­nen und Regen­bö­gen zu sehen, die ein leben­di­ges Bild zum Jah­res­be­ginn zeich­nen.

Um 17:00 Uhr begann der zwei­te Teil des Jah­res­emp­fangs mit einer klei­nen Foto­show als Rück­blick auf das Jahr 2025, in der zahl­rei­che Aktio­nen noch ein­mal anschau­lich auf­be­rei­tet wur­den – dar­un­ter die Akti­ons­ta­ge, das Eigen­tü­mer­fo­rum, die Kunst­aus­stel­lung sowie die viel­fäl­ti­gen Betei­li­gungs­for­ma­te. Ergänzt wur­de dies durch einen Aus­blick auf das Jahr 2026, der bereits eini­ge fest­ste­hen­de Aktio­nen auf­zeig­te. Beson­ders der Wett­be­werb zum Fried­rich-Park und Bewe­gungs­par­cours wird in den kom­men­den Wochen span­nen­de Fort­schrit­te machen.

Es fand ein reger Aus­tausch mit ver­schie­de­nen Stadtteilakteur*innen statt, die sich teil­wei­se erst­mals begeg­ne­ten und mit­ein­an­der ins Gespräch kamen – ein schö­ner Moment, der gut zu beob­ach­ten war. Snacks, Punsch und Waf­feln kamen eben­so gut an wie die wei­ter­hin ein­seh­ba­re Aus­stel­lung von Ste­pha­nus Schmitz, die eini­ge Gäs­te an die­sem Tag erst­mals betrach­te­ten.

Zum Abschluss wur­den noch die Vide­os der neu­en „Gesich­ter aus Marx­loh“ gezeigt, die eben­falls auf posi­ti­ves Feed­back stie­ßen. Das obli­ga­to­ri­sche Abschluss­fo­to durf­te natür­lich nicht feh­len, sodass wir ins­ge­samt von einem gelun­ge­nen Tag spre­chen kön­nen, der hof­fent­lich den Weg in ein erfolg­rei­ches Jahr 2026 ebnet.