Noch ist auf dem Schulhof der Katholischen Grundschule Henriettenstraße (KGS) lediglich eine Schotterfläche zu sehen. Schon bald werden hier jedoch die Interimsgebäude entstehen, in denen die Kinder während der Bauphase untergebracht werden. Damit wird ein erstes sichtbares Zeichen für den Start der Bauarbeiten am neuen Familiengrundschulzentrum (FGZ) gesetzt.
An der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Sandstraße ist der Bau bereits weiter fortgeschritten: Das Interimsgebäude steht und befindet sich derzeit im Innenausbau. Anfang des kommenden Jahres soll die Schule in die neuen Räumlichkeiten umziehen.
Auch an der Regenbogenschule sind die Veränderungen inzwischen sichtbar: Hier befindet sich das Interimsgebäude im Aufbau. Der Umzug ist für März 2027 geplant.
Im Rahmen der Baustellenkommunikation führte das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ an allen drei Schulstandorten in Marxloh die „Bar zur Baustelle“ durch. Das niedrigschwellige Format soll Eltern und Schüler*innen von Beginn an über die anstehenden Veränderungen informieren, Fragen beantworten und sie mit den geplanten Baumaßnahmen vertraut machen.
Den Auftakt machte am 24.09.2026 die KGS Henriettenstraße, am 01.10.2026 folgte die GGS Sandstraße. Am 15.10.2026 machte die „Bar zur Baustelle“ schließlich Station an der Regenbogenschule.
Das mobile Stadtteilbüro zog an allen drei Standorten schnell die Aufmerksamkeit von Kindern und Eltern auf sich. Besonders die Visualisierungen der zukünftigen Schulgebäude sorgten für großes Interesse. Anhand der Bilder konnten sich die Kinder bereits ein konkretes Bild davon machen, wie ihre Schule in Zukunft aussehen soll.
Die Eltern nutzten die Gelegenheit an den verschiedenen Standorten, um Fragen rund um die Bauphase zu stellen. Dabei ging es beispielsweise darum, wie der Schulalltag während der Bauarbeiten organisiert wird und ob für die Kinder ein Schulwechsel notwendig sein wird.
Ein besonderes Highlight an allen drei Schulen waren die Baustellenbanner, die die Schüler*innen bereits vor den Sommerferien gestaltet hatten. Stolz präsentierten die Kinder ihre Werke und schufen damit einen persönlichen Bezug zu ihrer zukünftigen Schule und dem bevorstehenden Veränderungsprozess.
Mit der „Bar zur Baustelle“ begleitet das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ die Bauvorhaben und schafft Raum für Information, Austausch und Begegnung. So werden Kinder und Eltern frühzeitig in den Veränderungsprozess einbezogen und können die Entwicklung ihrer Schulen von Anfang an miterleben.












