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Campus Marxloh feierlich eröffnet – Stadtteilschulfest bringt den Stadtteil zusammen

Nachdem vor zwei Jahren anlässlich des Jubiläums der Herbert-Grillo-Gesamtschule bereits ein großes Stadtteilschulfest zahlreiche Besucher*innen nach Marxloh lockte, gab es in diesem Jahr erneut einen besonderen Anlass zum Feiern: die offizielle Eröffnung des Campus Marxloh.

Bereits beim Jubiläumsfest konnten Interessierte den damaligen Rohbau des markanten roten Gebäudes im Rahmen von Führungen besichtigen. Heute präsentiert sich der Campus als moderner und architektonisch beeindruckender Bildungsstandort mitten im Stadtteil. Die neuen Räumlichkeiten werden bereits intensiv genutzt – auch wir von Stark im Norden durften hier in den vergangenen Monaten bereits verschiedene Veranstaltungen durchführen. Umso mehr haben wir uns gefreut, Teil des Campusfestes zu sein und die offizielle Eröffnung gemeinsam mit zahlreichen Besucher*innen, Netzwerkpartner*innen und Institutionen zu feiern.

Mit einem eigenen Informationsstand informierten wir über die aktuellen Projekte von Stark im Norden. Im Mittelpunkt standen dabei die geplante Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße, die Entwicklung des zukünftigen Friedrich-Parks mit Bewegungsparcours sowie die Weiterentwicklung der drei Marxloher Grundschulen. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich über die Projekte zu informieren, Fragen zu stellen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Für die jüngeren Gäste hatten wir außerdem ein kleines Quiz sowie ein Jakkolo-Spiel vorbereitet. Besonders das Spiel erfreute sich großer Beliebtheit und war während der gesamten Veranstaltung nahezu durchgehend belegt. Es war schön zu sehen, wie Kinder, Jugendliche und Familien an unserem Stand zusammenkamen und ganz nebenbei auch mit unseren Projekten in Berührung kamen.

Insgesamt blicken wir auf viele interessante Gespräche mit Bewohner*innen, engagierten Akteur*innen und langjährigen Netzwerkpartner*innen zurück. Gerade diese persönlichen Begegnungen zeigen immer wieder, wie wichtig solche Veranstaltungen für den Austausch und die Vernetzung im Stadtteil sind.

Auch das übrige Programm ließ keine Wünsche offen. Bei bestem Sommerwetter herrschte rund um die Herbert-Grillo-Gesamtschule und den neuen Campus eine offene, fröhliche und lebendige Atmosphäre. Besonders beeindruckend war das große Engagement der Schulgemeinschaft: Zahlreiche Schüler*innen waren aktiv an der Organisation und Durchführung beteiligt und trugen mit viel Einsatz und Begeisterung zum Gelingen des Festes bei.

Die zahlreichen Pavillons im Außenbereich sowie die vielfältigen Informations- und Mitmachstände im Gebäude zeigten eindrucksvoll die große Bandbreite an Einrichtungen, Initiativen und Vereinen, die Marxloh prägen. Unter anderem präsentierten sich die AWO Integration, der Runde Tisch Marxloh, Tausche Bildung für Wohnen, die Duisburger Werkkiste, die VHS Nord, das Forum für interkulturelle Information und Bildung sowie viele weitere Akteur*innen mit ihren Angeboten. Fast jeder Raum des neuen Campus war mit Aktionen, Ausstellungen oder Informationsständen belebt, sodass sich ein abwechslungsreicher Rundgang durch das gesamte Gebäude ergab.

Ergänzt wurde das Programm durch Tanzaufführungen, musikalische Beiträge, Mitmachangebote für Groß und Klein sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Die Mischung aus Information, Unterhaltung und Begegnung machte das Campusfest zu einer Veranstaltung, die Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Hintergründe zusammenbrachte. Der neue Campus bietet nicht nur moderne Bildungsräume, sondern schafft auch einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Vernetzung – genau das, was ein lebendiger Stadtteil braucht.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Organisator*innen für die Einladung und die hervorragende Durchführung der Veranstaltung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Menschen im Stadtteil die anstehenden Projekte weiter voranzubringen und den Campus Marxloh auch künftig mit Leben zu füllen.

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Fassadenprogramm: Zweite Fördermaßnahme an der Westerwaldstraße 19 in Marxloh in der Umsetzung

Zeitgleich zur Maßnahme in Alt-Hamborn wird aktuell das zweite Förderprojekt im Rahmen des Hof- und Fassadenprogramms in Marxloh umgesetzt. Am dreigeschossigen Wohngebäude in der Westerwaldstraße 19 aus dem Jahr 1912 wird die Fassade umfassend erneuert und zukünftig mit einem hellen Farbton gestaltet. Gerade in den Sommermonaten trägt der helle Fassadenanstrich zu einer Verbesserung des lokalen Mikroklimas bei, da sich die Oberflächen im Vergleich zu dunklen Fassaden weniger stark aufheizen.

Damit werden auch an diesem Objekt die Anforderungen des klimagerechten Dach-, Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ erfüllt, das unter anderem eine Aufhellung der Fassadenflächen vorsieht. Ziel des Förderprogramms ist es, das Stadtbild nachhaltig aufzuwerten und gleichzeitig einen Beitrag zur Klimaanpassung zu leisten.

Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten werden mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Baukosten unterstützt.

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Fassadenprogramm: Vierte Fördermaßnahme an der Hegerstraße 7 in Alt-Hamborn in der Umsetzung

Mitte Juni haben die Bauarbeiten an der Hegerstraße 7 begonnen. Damit wird bereits das vierte Förderobjekt im Rahmen des Hof- und Fassadenprogramms in Alt-Hamborn umgesetzt.

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein großes Wohnhaus aus dem Jahr 1905, das nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg in den 1950er-Jahren wiederaufgebaut wurde. Der inzwischen stark in die Jahre gekommene Fassadenputz sowie die teilweise bereits abblätternde braun-beige Farbgestaltung werden nun umfassend erneuert und durch einen deutlich helleren Fassadenanstrich ersetzt.

Die Maßnahme erfüllt damit die Anforderungen des Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“, das unter anderem eine gestalterische Aufwertung sowie eine Aufhellung der Fassaden vorsieht. Ziel ist es, das Erscheinungsbild der Gebäude nachhaltig zu verbessern und so einen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung der Quartiere zu leisten.

Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten werden mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Baukosten aus dem Hof- und Fassadenprogramm „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ unterstützt.

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Das QM Alt-Hamborn lädt zum Stadtteilforum und zur Finissage „Hamborner Perspektiven“ ein

Im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ wird sich in den kommenden Jahren einiges in Alt-Hamborn verändern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Umgestaltung des Hamborner Altmarktes (Teilprojekt 6) sowie der geplante Neubau eines Kinder- und Jugendzentrums (Teilprojekt 13).

Mit dem Format des Stadtteilforums informiert das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ für Alt-Hamborn die Bürger*innen regelmäßig über den aktuellen Stand der Maßnahmen des Modellvorhabens. Zum nächsten Stadtteilforum am 16.07.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr lädt das Quartiersmanagement alle interessierten Bürgerinnen in das Stadtteilbüro „Stark im Norden“ sowie an die davor platzierte Grüne Bank am Hamborner Altmarkt 8 ein.

Für die kommende Veranstaltung setzt das Team auf ein interaktives Format mit Ausstellungscharakter. Die aktuellen Sachstände werden den Besucher*innen nicht im Rahmen eines Vortrags präsentiert, sondern als „Exponate“ in Form von Modellen, Plakaten und weiteren Informationsmaterialien dargestellt. Die Gäste können sich eigenständig an den verschiedenen Stationen informieren und mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen ins Gespräch kommen, Fragen stellen sowie Anregungen und Hinweise einbringen.

Gleichzeitig findet im Stadtteilbüro die Finissage der Ausstellung „Hamborner Perspektiven“ des Künstlers Stephanus Schmitz statt. Die Ausstellung zeigt anhand von Gemälden und Linoldrucken die Perspektiven von drei Generationen der Familie Schmitz auf den Stadtteil und seine Entwicklung.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist das Grußwort von Asli Sevindim, die die Veranstaltung begleiten wird. Das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ freut sich auf zahlreiche Besucher*innen sowie auf einen informativen und anregenden Austausch über die Zukunft Alt-Hamborns.

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Meilenstein für die Familiengrundschulzentren in Marxloh

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Errichtung der neuen Familiengrundschulzentren in Marxloh ist geschafft: Am 09.06 wurden die Module für das Interimsgebäude der GGS an der Sandstraße angeliefert.
Damit erreicht das Teilprojekt 2 einen weiteren bedeutenden Meilenstein im Gesamtprozess.

Passend zu diesem Anlass fand eine kleine Beteiligungsaktion mit den Kindern der Offenen Ganztagsschule (OGS) statt. Mit viel Kreativität und Begeisterung gestalteten die Schüler*innen ein Baustellenbanner, das künftig auf die bevorstehenden Baumaßnahmen aufmerksam macht.

In den kommenden Monaten werden an allen drei Grundschulstandorten Interimslösungen errichtet. Diese schaffen die Voraussetzungen dafür, dass anschließend die nächsten Bauabschnitte starten können: Abbruch-, Neubau- und Sanierungsmaßnahmen werden die Schulstandorte umfassend modernisieren.

Auch wenn die bevorstehende Bauphase für Schüler*innen, Eltern sowie Lehrkräfte mit Herausforderungen verbunden sein wird, lohnt sich der Blick nach vorn. Mit den neuen Familiengrundschulzentren entstehen moderne multifunktionale Lern- und Begegnungsorte, von denen viele Familien in Marxloh langfristig profitieren werden.

Wir vom QM Marxloh und alle Projektbeteiligten freuen sich, diesen wichtigen Entwicklungsschritt gemeinsam mit den Kindern und Familien vor Ort zu gestalten.

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Rückblick zu den Stark im Norden-Aktionstagen in Marxloh

In dieser Woche war es endlich soweit: Am 12.05. und 13.05. sollten die beiden Aktionstage in Marxloh stattfinden. Während der erste Tag bei trockenem Wetter und guter Stimmung erfolgreich durchgeführt werden konnte, musste der zweite Aktionstag am 13.05. leider wetterbedingt abgesagt werden.

Zunächst möchten wir uns herzlich bei allen Personen bedanken, die mitgewirkt oder die Veranstaltung besucht haben. Der Dienstag war ein voller Erfolg – auch wenn ein paar Grad mehr sicherlich angenehm gewesen wären.

Geboten wurde ein vielseitiges Programm rund um den August-Bebel-Platz. An unserem Stark im Norden-Infostand informierten wir mithilfe inhaltlich vorbereiteter Bauzäune über die Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße, den Friedrich-Park sowie den geplanten Bewegungsparcours. Ergänzt wurde dies durch allgemeine und niedrigschwellige Informationen zum Tag der Städtebauförderung. Viele Inhalte und Planungen waren bereits bekannt, dennoch war uns eine anschauliche und gut zugängliche Aufbereitung besonders wichtig. Darüber hinaus präsentierte die Stabstelle Klimaschutz Informationsmaterialien und eine Photovoltaikanlage, während der Naturraum e.V. eine Wärmebildkamera mitgebracht hatte, die aufgrund der Temperaturen leider nicht zum Einsatz kommen konnte.

Besonders gut angenommen wurden die zahlreichen Angebote für Kinder. Die große Aktionsfläche wurde durch ein begehbares Feuerwehrauto und einen Eiswagen eingerahmt und bot viele Möglichkeiten zum Spielen und Mitmachen. Das Beteiligungsmobil brachte erneut verschiedene Angebote mit – insbesondere Jenga, Brettspiele und der selbstgebaute „Airhockey-Tisch“ aus Holz erfreuten sich großer Beliebtheit. Auch die mobilen Minifußballfelder der „Ballbande“ waren durchgehend in Nutzung und sorgten für viel Begeisterung. Ein besonderer Dank gilt hier nochmals Anton Weber, der die Veranstaltung nicht nur mit den Fußballfeldern, sondern auch mit spontanen Musikeinlagen bereichert hat.

Sehr gut angenommen wurde außerdem der kleine Kreativworkshop von Stephanus Schmitz. Mit vorbereiteten Motiven, Staffeleien und Rahmen entstanden zahlreiche kreative Werke, die die Kinder später mit nach Hause nehmen konnten. Auch die Bastelaktion inklusive Buttonmaschine des Regionalzentrums Nord wurde gut besucht. Die ursprünglich für Mittwoch geplante Theateraktion vom Jugend- u. Kulturzentrum Kiebitz wäre sicherlich ebenfalls ein Erfolg geworden.

Auch sehr positiv fiel zudem der kleine Stadtteilrundgang mit dem Heimatverein Hamborn e.V. auf. Vor allem das historische Bildmaterial von Thorsten Fischer sorgte für großes Interesse und ergänzte die Einblicke in die Geschichte des Platzes auf eindrucksvolle Weise. Nach einer kurzen Einführung inklusive kleiner Bildausstellung führte der Rundgang zu drei Stationen am August-Bebel-Platz. Bedanken möchten wir uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich beim Sanitätshaus Münch, Kai Jens Heinze vom Lotto- und Postladen im Marxloh-Center sowie Andrea Schulte von Peter Pomms für die interessanten historischen Einblicke in ihre Geschäfte und deren Entwicklung. Die zahlreichen Rückfragen und Gespräche mit den rund 20 Teilnehmenden zeigten deutlich, dass insbesondere Rundgänge mit Bezügen zur Geschichte und Zukunft des Stadtteils auf großes Interesse stoßen und identitätsstiftend wirken können.

Wir hoffen sehr, einzelne Programmpunkte des zweiten Aktionstages im weiteren Jahresverlauf nachholen zu können. Die beiden Tage haben aus unserer Sicht erneut gezeigt, welches Potenzial im August-Bebel-Platz steckt – und dass dort noch vieles möglich ist, insbesondere wenn das Wetter mitspielt.

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Rückblick: Inklusives Stadtteilfest zum Tag der Städtebauförderung – Ein Stadtteil feiert gemeinsam

Bereits kurz nach der offiziellen Eröffnung der Aktionsfläche um 15:00 Uhr auf dem Altmarkt füllten sich die zahlreichen Stände mit interessierten Besucherinnen und Besuchern. Unter dem Motto „Reallabor“ wollte das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ einen ersten Eindruck davon vermitteln, welche Möglichkeiten die Fläche nach der geplanten Umgestaltung des Altmarktes künftig bieten kann – insbesondere dann, wenn sie stärker dem Aufenthalt dient und durch neue Sitzelemente sowie mehr Begrünung aufgewertet wird.

Die zahlreichen Aktionen standen stellvertretend für zentrale Ziele der Umgestaltung wie die Steigerung der Aufenthaltsqualität, Klimaresilienz und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Stadtteil. Quartiersarchitekt Christian Eickelberg griff diese Themen unter anderem mit kreativen Mitmachaktionen auf: Beim Gestalten kleiner Tontöpfe oder begrünter Modellhäuser aus Styropor und Moos wurden Aspekte der Dach-, Fassaden- und Stadtbegrünung spielerisch und niedrigschwellig vermittelt. Auch die Stabstelle Klimaschutz informierte mit kleinen Photovoltaikanlagen über regenerative Energieformen.

Ein kleines Planschbecken mit Springbrunnen und Angelenten stand symbolisch für das Thema Wasser auf dem Platz. Für Aufenthaltsqualität und sozialen Zusammenhalt wiederum standen Angebote wie die „Lange Tafel“, die von vielen Besucherinnen und Besuchern genutzt wurde, um gemeinsam zu essen, sich auszutauschen oder einfach die sonnige Atmosphäre auf dem Altmarkt zu genießen. In der Leseecke mit Liegestühlen luden ein mobiler Bücherschrank der Bürgerstiftung sowie die aktuelle Ausgabe der Stadtteilzeitung zum Verweilen ein. Zudem wurde vor dem Stadtteilbüro ein neuer Outdoor-Bücherschrank aufgestellt und an diesem besonderen Tag offiziell eingeweiht.

Zu den Highlights des Nachmittags gehörten außerdem die bunte Hüpfburg sowie die großen Gesellschaftsspiele des Beteiligungsmobils der Stadt Duisburg – darunter Jenga und „Mensch ärgere dich nicht“. Beim Dribbeltraining von Genc Osman konnten Kinder ihre Koordination testen und sich sportlich austoben.

Das „Reallabor“ fand im Rahmen des bundesweiten Tags der Städtebauförderung statt, an dem Kommunen ihre Projekte und Entwicklungen im Bereich der Städtebauförderung präsentieren. Das Quartiersmanagement informierte an seinem Stand über den aktuellen Planungsstand zur Umgestaltung des Altmarktes und stand gleichzeitig für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Wer es etwas ruhiger mochte, konnte im Stadtteilbüro „Stark im Norden“ die Ausstellung „Hamborner Perspektiven“ von Stephanus Schmitz besuchen und mit dem Künstler vor Ort über die Werke von ihm, seinem Vater und seinem Großvater ins Gespräch kommen.

Doch nicht nur auf dem Altmarkt wurde gefeiert: Wie bereits im vergangenen Jahr gestalteten die Volkshochschule, die Musik- und Kunstschule, Inkluaktiv e.V., die Sozialen Dienste Marxloh gGmbH sowie die AWO auf dem Gelände der Volkshochschule und der Parallelstraße ein vielfältiges Programm mit Musik, Tanz, Mitmachaktionen und kulinarischen Angeboten.

Das Fest hat erneut gezeigt, dass gemeinsames und friedliches Feiern unabhängig von Alter, Herkunft oder Religion möglich ist – und dass solche Veranstaltungen einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt im Stadtteil leisten können.

Alle beteiligten Akteurinnen und Akteure bedanken sich daher herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, Helferinnen und Helfern sowie Besucherinnen und Besuchern, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.

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Aktionstage Marxloh zum “Tag der Städtebauförderung” am 12.05. und 13.05.2026

Die zweiten Aktionstage von „Stark im Norden“ in Marxloh stehen vor der Tür.
Am 12.05. und 13.05.2026 erwartet Sie ein buntes Programm auf dem August-Bebel-Platz:

Informationen zum Modellvorhaben
Der Umbau des August-Bebel-Platzes sowie die Siegerentwürfe für Friedrich-Park und Bewegungsparcours werden anschaulich präsentiert. Dazu gibt es die zweite Auflage der Baukulturbroschüre sowie viele kleine Specials rund um Aufenthaltsqualität, Spiel & Bewegung im Stadtteil.

Stadtteilrundgang „Historie & Zukunft“
Gemeinsam mit dem Heimatverein und unserem Quartiersarchitekten geht es auf eine kleine Entdeckungstour rund um den August-Bebel-Platz.

Mitmachprogramm für Kinder & Familien
Kreativ, spielerisch und abwechslungsreich – hier wird sicherlich für alle etwas dabei sein.
Außerdem erwarten Sie wieder eine tolle Bepflanzungsaktion, Angebote zur Müllsensibilisierung, ein Theaterworkshop und zum Abschluss der beiden Aktionstage Livemusik

Kommen Sie vorbei, setzen sich hin und kommen Sie mit uns und anderen aus dem Stadtteil ins Gespräch.
So wird der August-Bebel-Platz wieder richtig lebendig!

📅 12.05. | 11–18 Uhr
📅 13.05. | 14–19 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

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Rückblick zum dritten Architekturspaziergang in Alt-Hamborn am 22.04.2026

Im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ und in Kooperation mit der VHS Duisburg fand am Mittwoch, den 22. April 2026, bei strahlendem Sonnenschein der dritte Architekturspaziergang in Alt-Hamborn statt. Unter dem Titel „Nachhaltige Baukultur im Spiegel ihrer Zeit“ führte Quartiersarchitekt Christian Eickelberg rund 15 Teilnehmende durch den Stadtteil.

Ausgehend vom Altmarkt mit dem ehemaligen Lichtspielhaus „Lichtburg“ und dem sogenannten Askania-Hochhaus führte die Route weiter in Richtung Rathaus, Amtsgericht und dem ehemaligen Warenhaus Tietz. Den Abschluss bildeten – neben einem durch das Programm „Stark im Norden“ geförderten Wohnhaus – die Bauhaussiedlung sowie das ehemalige Verwaltungsgebäude der Bergmannssiedlung GmbH Hamborn, beide entworfen von Emil Mewes.

Im Fokus standen die architekturhistorische Einordnung der Gebäude sowie Fragen zur Nachhaltigkeit historischer und moderner Bauweisen. Dabei wurden Verbindungen zwischen prägenden Strömungen der Architekturgeschichte und deren lokalen Ausprägungen in Alt-Hamborn aufgezeigt. Ergänzend wurden Bezüge zur jeweiligen Kunstgeschichte hergestellt.

Die Reihe der Architekturspaziergänge wird am 02. September 2026 mit einem weiteren Rundgang durch den Süden und Westen Alt-Hamborns fortgesetzt. Interessierte können sich telefonisch oder online über die VHS Duisburg anmelden.

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Inklusives Stadtteilfest Alt-Hamborn am 09.05.2026

Alt-Hamborn feiert inklusiv, aktiv, kreativ und bunt

Alt-Hamborn. Am 9. Mai 2026 wird Alt-Hamborn erneut zur Bühne für ein großes inklusives Stadtteilfest. Ab 11:00 Uhr verwandeln sich die Parallelstraße und das Außengelände der VHS Nord in eine lebendige Festmeile. Ab 15:00 Uhr wird das Programm auf dem Altmarkt fortgesetzt. Zahlreiche Akteure aus dem Stadtteil haben gemeinsam ein vielfältiges Angebot für alle Hamborner*innen auf die Beine gestellt.

Bereits im vergangenen Jahr lockte das Fest zahlreiche Besucher*innen an. Familien nutzten die kreativen und sportlichen Mitmachangebote der Kooperationspartner oder beteiligten sich am Stadtteil-Quiz. Auf der Bühne sorgte die Kunst- und Musikschule für ein abwechslungsreiches Programm. An diesen Erfolg soll nun angeknüpft werden: Auch die zweite Ausgabe des inklusiven Stadtteilfestes verspricht wieder bunt und lebendig zu werden.

Zu den beteiligten Organisationen zählen unter anderem die VHS, die Kunst- und Musikschule, Inklu Aktiv e.V., die Sozialen Dienste Marxloh, die AWO sowie das Stadtteilbüro „Stark im Norden“. Zur offiziellen Eröffnung um 11:00 Uhr auf dem Außengelände der VHS Nord werden Aslı Sevindim, Leiterin der Abteilung Integration im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Martina Hermann erwartet.

Buntes Programm rund um die VHS Nord

Auf dem Außengelände der VHS Nord erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Die Kunst- und Musikschule gestaltet Teile des Programms, etwa mit einem Bağlama-Spiel von Yusuf Caner oder Auftritten der JeKits-Gruppen. Ergänzt wird das Programm durch Darbietungen wie Capoeira mit Tobias Kroker, die inklusive Band „Echte Freunde“ sowie die Afrokids Duisburg.

Auch abseits der Bühne gibt es zahlreiche Mitmachangebote: Kinder können sich beim Kinderschminken des Familienzentrums Beecker Straße verwandeln lassen oder kreative Angebote von Mabilda nutzen. Für das leibliche Wohl sorgen unter anderem die Alevitische Gemeinde und ein Kuchenbuffet.

Auf der Parallelstraße präsentieren sich verschiedene Initiativen mit Informationsständen, darunter die AWO und das Projekt „Rat geben – Ja zur Ausbildung“. Straßenmusiker schaffen zusätzlich eine entspannte, vorsommerliche Atmosphäre.

Altmarkt wird zum „Reallabor“

Ab 15:00 Uhr rückt der Altmarkt in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Reallabor“ gestaltet das Stadtteilbüro „Stark im Norden“ dort eine große Aktionsfläche. Diese entspricht dem Bereich, der im Zuge der geplanten Umgestaltung künftig stärker als Aufenthaltsfläche genutzt werden soll.

Mit verschiedenen Aktionen möchte das Quartiersmanagement zeigen, welche Möglichkeiten sich für den Platz künftig bieten. So können Besucher*innen mithilfe von Wärmebildkameras erleben, wie stark sich versiegelte Flächen bei Hitze aufheizen. Ziel ist es, für das Thema Klimaresilienz zu sensibilisieren und die Bedeutung von schattenspendenden Elementen wie Bäumen hervorzuheben. Auch das Thema Wasser wird dabei eine Rolle spielen. An einem Infostand stehen die Mitarbeitenden zudem für Fragen zur Umgestaltung des Altmarkts bereit.

Neben der Informationsvermittlung steht auch das gemeinschaftliche Erleben im Fokus. Eine Hüpfburg und das Beteiligungsmobil der Stadt Duisburg laden insbesondere Kinder zum Mitmachen ein. An der „Langen Tafel“ können Besucher*innen gemeinsam essen, während ein kleiner Pflanzenmarkt zum Stöbern einlädt.

Das „Reallabor“ auf dem Altmarkt ist Teil des bundesweiten Tags der Städtebauförderung 2026. Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ präsentieren Kommunen an diesem Tag ihre Projekte und Entwicklungen. Auch in Duisburg finden parallel Veranstaltungen in der Innenstadt, in Hochheide und in Hochfeld statt.


 

Kontakt Alt-Hamborn

Hamborner Altmarkt 8
47166 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt Marxloh

Kaiser-Friedrich-Straße 34
47169 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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