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Gesichter aus Marxloh – etwas andere Perspektiven auf den Stadtteil

Die „Gesichter aus Marxloh“ begleiten uns bereits seit einigen Jahren im Stadtteilbüro Marxloh und haben zuletzt noch einmal Zuwachs bekommen.

Wir haben uns sehr über das Interesse von Tabea (Trip to Marxloh), Hatice (RiZ) und Lincey (RiZ) gefreut. Sie sind gerade bei vielen Kindern und Jugendlichen im Stadtteil bekannt und bringen noch einmal eine ganz eigene Perspektive auf Marxloh und das Leben hier mit.

Die neuen Videos sind jetzt auf unserer Internetseite abrufbar. Zeitnah werden auch die entsprechenden Drucke wieder in unserem Büro im Schaufenster zu sehen sein.

Schaut euch die Videos an, lernt Marxloh und einige seiner besonderen Stadtteilakteur*innen kennen und entdeckt den Stadtteil vielleicht noch einmal aus einer anderen Perspektive.

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Rückblick zum Architekturspaziergang in Marxloh – Baukultur im Stadtteil entdecken

Nachdem der Architekturspaziergang in Marxloh in den vergangenen Jahren aufgrund geringer Resonanz mehrfach nicht stattfinden konnte, haben wir uns in diesem Jahr besonders über das Interesse gefreut: Mehr als zehn Personen nahmen am 09.09.2026 an dem Rundgang teil.

Nach einer kurzen Einführung führte Quartiersarchitekt Matthäus Nowak die Teilnehmenden durch Marxloh und machte dabei auf unterschiedliche architektonische Besonderheiten und historische Zusammenhänge im Stadtteil aufmerksam. Ergänzend wurden die beliebten Baukulturbroschüren ausgegeben, die zuletzt noch einmal nachbestellt wurden und in den kommenden Wochen wieder in den Stadtteilbüros ausliegen werden.

Die Gruppe setzte sich aus unterschiedlichen Interessierten zusammen. Unter den Teilnehmenden waren auch Mitglieder des Heimatvereins aus Hamborn, die einzelne historische Daten und Zusammenhänge fachkundig ergänzen konnten.

Neben bekannten Orten wie der Kreuzeskirche, dem August-Bebel-Platz und dem Pollmanneck war es Matthäus Nowak insbesondere wichtig, auch weniger offensichtliche Orte und Gebäude in den Blick zu nehmen. Dadurch wurde deutlich, dass Baukultur in Marxloh an vielen Stellen zu entdecken ist und sich nicht ausschließlich auf die bekannten städtebaulichen Besonderheiten beschränkt.

Mit dem Rundgang möchten wir dazu beitragen, den Blick auf den Stadtteil und seine baulichen Qualitäten zu erweitern. Denn auch wenn Marxloh und Baukultur auf den ersten Blick nicht selbstverständlich miteinander verbunden werden, gibt es zahlreiche spannende Orte, Geschichten und Entwicklungen zu entdecken.

Auch zukünftig möchten wir diese Themen aufgreifen und den Stadtteil aus unterschiedlichen Perspektiven erlebbar machen.

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Parking Day in Marxloh: Ein Tag voller Ideen, Aktionen und neuer Perspektiven

Der Parking Day am 18.09.2026 steht vor der Tür – und in Duisburg-Marxloh erwartet euch ein ganz besonderer Tag. Gemeinsam wollen wir zeigen, was möglich ist, wenn öffentlicher Raum einmal anders gedacht und genutzt wird.

Los geht es schon relativ früh: Ab 9:30 Uhr wird an der Weseler Straße vor dem Café Femm ein neues Parklet eröffnet. Die beiden Parkplätze werden für drei Monate in eine kleine Aufenthaltsfläche verwandelt, die zum Sitzen, Verweilen und Begegnen einlädt. Wir freuen uns sehr, diese besondere Form von Stadtmobiliar nach Marxloh zu bringen – und ebenso über die Offenheit des Café Femm, das die Aufstellung vor seiner Lokalität ausdrücklich unterstützt. Damit das Parklet auch optisch zu einem echten Hingucker wird, wird es durch eine ansprechende Bepflanzung ergänzt. Bis ungefähr 12:30 Uhr gibt es dort die erste kleine Aktion des Tages zu entdecken.

Nach dem Markt geht es ab 15:00 Uhr auf dem August-Bebel-Platz weiter. Bis 19:00 Uhr wird dort der halbe Platz abgesperrt und verwandelt sich in eine temporäre Informations-, Spiel- und Erlebnisfläche. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie das Modellvorhaben, nachhaltige Mobilität und die Frage, wie öffentlicher Raum zukünftig genutzt werden kann. Natürlich ist auch für die jüngsten Besucher*innen einiges dabei: Ein Minifußballfeld, verschiedene Spielstationen, eine Bastelaktion und Kinderschminken sorgen für jede Menge Abwechslung. Bei einer kleinen Bepflanzungsaktion könnt ihr selbst aktiv werden, während ein Wasserspiel bereits einen spielerischen Vorgeschmack auf die geplante Neugestaltung des Platzes gibt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt Kaffee und Kuchen und – wie sollte es anders sein – der Eiswagen schaut ebenfalls vorbei.

Doch bei all dem geht es nicht nur um einen schönen Nachmittag. Der Tag soll vor allem zeigen, welche neuen Perspektiven sich für den August-Bebel-Platz eröffnen könnten, wenn hier künftig nicht mehr ausschließlich Autos abgestellt werden. Was könnte entstehen, wenn mehr Raum für Menschen, Begegnung, Spiel und Aufenthalt zur Verfügung steht?

Genau das wollen wir gemeinsam mit euch ausprobieren, sichtbar machen und diskutieren.

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125 Jahre August-Bebel-Platz – das Herz von Marxloh feiert Jubiläum

Vom Marktplatz zum Mittelpunkt Marxlohs

Seit 125 Jahren ist der August-Bebel-Platz eng mit der Geschichte Marxlohs verbunden. Am 24. Juni 1901 fand hier der erste öffentliche Markttag statt. In einer Zeit, in der sich der Duisburger Norden durch Bergbau und Industrie rasant entwickelte und die Bevölkerung stark wuchs, entstand damit ein zentraler Ort für Handel, Versorgung und Begegnung.

Schon früh war der Platz mehr als ein Ort zum Einkaufen. Händler, Handwerker und Landwirte boten hier ihre Waren an, während sich die Menschen trafen, Neuigkeiten austauschten und soziale Kontakte pflegten. Der Marktplatz wurde zu einem wichtigen Treffpunkt des alltäglichen Lebens in Marxloh.

Ein Platz mit wechselnden Namen

Auch der Name des Platzes erzählt ein Stück seiner Geschichte. Zunächst wurde er vor allem aufgrund seiner Funktion als zentraler Marktplatz von Marxloh bezeichnet und war auch unter dem Namen Neumarkt bekannt. Im weiteren Verlauf folgten mit Hindenburgplatz und Tannenbergplatz weitere Bezeichnungen, die jeweils den politischen Rahmenbedingungen ihrer Zeit entsprachen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt der Platz schließlich seinen heutigen Namen zu Ehren von August Bebel (1840–1913), einem bedeutenden Vertreter der deutschen Arbeiterbewegung und Mitbegründer der Sozialdemokratie. Der Name verweist damit zugleich auf die industrielle Prägung Marxlohs und die enge Verbindung des Stadtteils mit der Geschichte der Arbeiterschaft.

Vom Wochenmarkt zum Einkaufszentrum

Mit dem Wachstum Marxlohs veränderte sich auch die Bedeutung des Platzes. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte er sich zunehmend zum Mittelpunkt des Geschäfts- und Einkaufslebens. Ein wichtiger Meilenstein war die Eröffnung des Horten-Kaufhauses im Jahr 1965, dem heutigen Marxloh Center, unmittelbar am Platz.

Auch heute ist der August-Bebel-Platz ein zentraler Ort des Stadtteils. Zweimal wöchentlich findet hier der Wochenmarkt statt. Darüber hinaus wird der Platz für Stadtteilfeste, Informationsveranstaltungen, Kulturangebote und Bürgeraktionen genutzt. Menschen unterschiedlichster Herkunft kommen hier zusammen – der Platz ist damit bis heute ein sichtbarer Ausdruck der Vielfalt Marxlohs.

Ein neuer Platz für die Zukunft

125 Jahre nach dem ersten Markttag steht der August-Bebel-Platz erneut vor einem Wandel. Im Rahmen des Teilprojekts TP5 des Modellvorhabens „Stark im Norden“ plant die Stadt Duisburg eine umfassende Neugestaltung des Platzes und seines direkten Umfelds.

Der Platz soll grüner, lebenswerter und stärker auf die Menschen ausgerichtet werden. Mehr Grünflächen, zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten sowie bessere Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr sollen dazu beitragen, aus der heute vor allem funktional geprägten Fläche wieder einen attraktiven Stadtplatz zu machen. Durch Entsiegelung und die Reduzierung von Stellplätzen soll der Verkehr künftig weniger Raum einnehmen.

Gleichzeitig soll die mehr als ein Jahrhundert alte Markttradition erhalten bleiben. Der August-Bebel-Platz soll auch künftig Marktfläche, Treffpunkt, Veranstaltungsort und lebendiger Mittelpunkt des Stadtteils sein.

Die Geschichte des Platzes wird damit nicht beendet, sondern weitergeschrieben: Aus dem historischen Marktplatz soll ein zukunftsfähiger Stadtplatz entstehen – grüner, vielfältiger und mit mehr Raum für Begegnung.

Ausblick

Bereits im kommenden Jahr soll der Umbau des August-Bebel-Platzes beginnen. In den kommenden Monaten stehen dafür noch die finalen Beschlüsse und weiteren Vorbereitungen an.

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums werden wir gemeinsam mit dem Heimatverein Hamborn in den kommenden Wochen eine kleine Broschüre mit historischen Informationen und eindrucksvollen Bildern zur Geschichte des Platzes herausgeben. Die Broschüre wird anschließend kostenlos im Stadtteilbüro Marxloh erhältlich sein.

Wir freuen uns schon sehr auf die Veröffentlichung und bedanken uns bereits jetzt herzlich bei Thorsten Fischer für die umfassende historische Aufbereitung und das in diesem Zusammenhang geführte Interview.

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Grundschulkinder gestalten Baustellenbanner für die zukünftigen Familiengrundschulzentren

Nachdem die Schüler*innen der Sandstraße schon ihr eigenes Banner gestalten konnten, waren nun auch die Kinder der KGS Henriettenstraße und der Regenbogenschule dran. Kurz vor den Ferien haben auch sie ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und so entstanden mit viel Farbe und Begeisterung zwei weitere große Baustellenbanner. Die Banner machen auf die bevorstehenden Baumaßnahmen an den Schulstandorten aufmerksam und geben den Kindern die Möglichkeit, ihre Vorfreude auf die neuen Schulgebäude samt ausgebauter Familiengrundschulzentren kreativ auszudrücken.

Mit Pinseln, Farben und vielen Ideen entstanden individuelle Motive, die künftig an den Baustellen zu sehen sein werden. Dabei hatten die Kinder nicht nur sichtlich Spaß, sondern zeigten auch großes Interesse daran, warum die Banner erstellt werden und was in den kommenden Monaten an ihren Schulen passieren wird.

An der Regenbogenschule konnten die Kinder erfahren, dass in den Sommerferien das Interimsgebäude aufgestellt wird, das während der Bauzeit als Ausweichquartier dienen wird. Bereits vor einigen Wochen haben an der Sandstraße die Arbeiten für das Interimsgebäude begonnen. Dort sind die Bauarbeiten inzwischen weit fortgeschritten, sodass aktuell der Innenausbau und die Einrichtung im Mittelpunkt stehen.

Auch insgesamt schreiten die Vorbereitungen an allen drei Schulstandorten zügig voran. Der Baubeginn an den Standorten Sandstraße und Henriettenstraße ist derzeit für Anfang 2027 vorgesehen. An der Regenbogenschule soll die Bauphase bereits Ende 2026 starten.

Wir freuen uns darauf, den weiteren Projektverlauf gemeinsam mit den Kindern zu begleiten und sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu ihren modernen, zukunftsfähigen Schulen und dem Ausbau der Familiengrundschulzentren mitzunehmen.

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Campus Marxloh feierlich eröffnet – Stadtteilschulfest bringt den Stadtteil zusammen

Nachdem vor zwei Jahren anlässlich des Jubiläums der Herbert-Grillo-Gesamtschule bereits ein großes Stadtteilschulfest zahlreiche Besucher*innen nach Marxloh lockte, gab es in diesem Jahr erneut einen besonderen Anlass zum Feiern: die offizielle Eröffnung des Campus Marxloh.

Bereits beim Jubiläumsfest konnten Interessierte den damaligen Rohbau des markanten roten Gebäudes im Rahmen von Führungen besichtigen. Heute präsentiert sich der Campus als moderner und architektonisch beeindruckender Bildungsstandort mitten im Stadtteil. Die neuen Räumlichkeiten werden bereits intensiv genutzt – auch wir von Stark im Norden durften hier in den vergangenen Monaten bereits verschiedene Veranstaltungen durchführen. Umso mehr haben wir uns gefreut, Teil des Campusfestes zu sein und die offizielle Eröffnung gemeinsam mit zahlreichen Besucher*innen, Netzwerkpartner*innen und Institutionen zu feiern.

Mit einem eigenen Informationsstand informierten wir über die aktuellen Projekte von Stark im Norden. Im Mittelpunkt standen dabei die geplante Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße, die Entwicklung des zukünftigen Friedrich-Parks mit Bewegungsparcours sowie die Weiterentwicklung der drei Marxloher Grundschulen. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich über die Projekte zu informieren, Fragen zu stellen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Für die jüngeren Gäste hatten wir außerdem ein kleines Quiz sowie ein Jakkolo-Spiel vorbereitet. Besonders das Spiel erfreute sich großer Beliebtheit und war während der gesamten Veranstaltung nahezu durchgehend belegt. Es war schön zu sehen, wie Kinder, Jugendliche und Familien an unserem Stand zusammenkamen und ganz nebenbei auch mit unseren Projekten in Berührung kamen.

Insgesamt blicken wir auf viele interessante Gespräche mit Bewohner*innen, engagierten Akteur*innen und langjährigen Netzwerkpartner*innen zurück. Gerade diese persönlichen Begegnungen zeigen immer wieder, wie wichtig solche Veranstaltungen für den Austausch und die Vernetzung im Stadtteil sind.

Auch das übrige Programm ließ keine Wünsche offen. Bei bestem Sommerwetter herrschte rund um die Herbert-Grillo-Gesamtschule und den neuen Campus eine offene, fröhliche und lebendige Atmosphäre. Besonders beeindruckend war das große Engagement der Schulgemeinschaft: Zahlreiche Schüler*innen waren aktiv an der Organisation und Durchführung beteiligt und trugen mit viel Einsatz und Begeisterung zum Gelingen des Festes bei.

Die zahlreichen Pavillons im Außenbereich sowie die vielfältigen Informations- und Mitmachstände im Gebäude zeigten eindrucksvoll die große Bandbreite an Einrichtungen, Initiativen und Vereinen, die Marxloh prägen. Unter anderem präsentierten sich die AWO Integration, der Runde Tisch Marxloh, Tausche Bildung für Wohnen, die Duisburger Werkkiste, die VHS Nord, das Forum für interkulturelle Information und Bildung sowie viele weitere Akteur*innen mit ihren Angeboten. Fast jeder Raum des neuen Campus war mit Aktionen, Ausstellungen oder Informationsständen belebt, sodass sich ein abwechslungsreicher Rundgang durch das gesamte Gebäude ergab.

Ergänzt wurde das Programm durch Tanzaufführungen, musikalische Beiträge, Mitmachangebote für Groß und Klein sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Die Mischung aus Information, Unterhaltung und Begegnung machte das Campusfest zu einer Veranstaltung, die Menschen unterschiedlichster Altersgruppen und Hintergründe zusammenbrachte. Der neue Campus bietet nicht nur moderne Bildungsräume, sondern schafft auch einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Vernetzung – genau das, was ein lebendiger Stadtteil braucht.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Organisator*innen für die Einladung und die hervorragende Durchführung der Veranstaltung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Menschen im Stadtteil die anstehenden Projekte weiter voranzubringen und den Campus Marxloh auch künftig mit Leben zu füllen.

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Fassadenprogramm: Zweite Fördermaßnahme an der Westerwaldstraße 19 in Marxloh in der Umsetzung

Zeitgleich zur Maßnahme in Alt-Hamborn wird aktuell das zweite Förderprojekt im Rahmen des Hof- und Fassadenprogramms in Marxloh umgesetzt. Am dreigeschossigen Wohngebäude in der Westerwaldstraße 19 aus dem Jahr 1912 wird die Fassade umfassend erneuert und zukünftig mit einem hellen Farbton gestaltet. Gerade in den Sommermonaten trägt der helle Fassadenanstrich zu einer Verbesserung des lokalen Mikroklimas bei, da sich die Oberflächen im Vergleich zu dunklen Fassaden weniger stark aufheizen.

Damit werden auch an diesem Objekt die Anforderungen des klimagerechten Dach-, Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ erfüllt, das unter anderem eine Aufhellung der Fassadenflächen vorsieht. Ziel des Förderprogramms ist es, das Stadtbild nachhaltig aufzuwerten und gleichzeitig einen Beitrag zur Klimaanpassung zu leisten.

Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten werden mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Baukosten unterstützt.

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Meilenstein für die Familiengrundschulzentren in Marxloh

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Errichtung der neuen Familiengrundschulzentren in Marxloh ist geschafft: Am 09.06 wurden die Module für das Interimsgebäude der GGS an der Sandstraße angeliefert.
Damit erreicht das Teilprojekt 2 einen weiteren bedeutenden Meilenstein im Gesamtprozess.

Passend zu diesem Anlass fand eine kleine Beteiligungsaktion mit den Kindern der Offenen Ganztagsschule (OGS) statt. Mit viel Kreativität und Begeisterung gestalteten die Schüler*innen ein Baustellenbanner, das künftig auf die bevorstehenden Baumaßnahmen aufmerksam macht.

In den kommenden Monaten werden an allen drei Grundschulstandorten Interimslösungen errichtet. Diese schaffen die Voraussetzungen dafür, dass anschließend die nächsten Bauabschnitte starten können: Abbruch-, Neubau- und Sanierungsmaßnahmen werden die Schulstandorte umfassend modernisieren.

Auch wenn die bevorstehende Bauphase für Schüler*innen, Eltern sowie Lehrkräfte mit Herausforderungen verbunden sein wird, lohnt sich der Blick nach vorn. Mit den neuen Familiengrundschulzentren entstehen moderne multifunktionale Lern- und Begegnungsorte, von denen viele Familien in Marxloh langfristig profitieren werden.

Wir vom QM Marxloh und alle Projektbeteiligten freuen sich, diesen wichtigen Entwicklungsschritt gemeinsam mit den Kindern und Familien vor Ort zu gestalten.

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Rückblick zu den Stark im Norden-Aktionstagen in Marxloh

In dieser Woche war es endlich soweit: Am 12.05. und 13.05. sollten die beiden Aktionstage in Marxloh stattfinden. Während der erste Tag bei trockenem Wetter und guter Stimmung erfolgreich durchgeführt werden konnte, musste der zweite Aktionstag am 13.05. leider wetterbedingt abgesagt werden.

Zunächst möchten wir uns herzlich bei allen Personen bedanken, die mitgewirkt oder die Veranstaltung besucht haben. Der Dienstag war ein voller Erfolg – auch wenn ein paar Grad mehr sicherlich angenehm gewesen wären.

Geboten wurde ein vielseitiges Programm rund um den August-Bebel-Platz. An unserem Stark im Norden-Infostand informierten wir mithilfe inhaltlich vorbereiteter Bauzäune über die Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße, den Friedrich-Park sowie den geplanten Bewegungsparcours. Ergänzt wurde dies durch allgemeine und niedrigschwellige Informationen zum Tag der Städtebauförderung. Viele Inhalte und Planungen waren bereits bekannt, dennoch war uns eine anschauliche und gut zugängliche Aufbereitung besonders wichtig. Darüber hinaus präsentierte die Stabstelle Klimaschutz Informationsmaterialien und eine Photovoltaikanlage, während der Naturraum e.V. eine Wärmebildkamera mitgebracht hatte, die aufgrund der Temperaturen leider nicht zum Einsatz kommen konnte.

Besonders gut angenommen wurden die zahlreichen Angebote für Kinder. Die große Aktionsfläche wurde durch ein begehbares Feuerwehrauto und einen Eiswagen eingerahmt und bot viele Möglichkeiten zum Spielen und Mitmachen. Das Beteiligungsmobil brachte erneut verschiedene Angebote mit – insbesondere Jenga, Brettspiele und der selbstgebaute „Airhockey-Tisch“ aus Holz erfreuten sich großer Beliebtheit. Auch die mobilen Minifußballfelder der „Ballbande“ waren durchgehend in Nutzung und sorgten für viel Begeisterung. Ein besonderer Dank gilt hier nochmals Anton Weber, der die Veranstaltung nicht nur mit den Fußballfeldern, sondern auch mit spontanen Musikeinlagen bereichert hat.

Sehr gut angenommen wurde außerdem der kleine Kreativworkshop von Stephanus Schmitz. Mit vorbereiteten Motiven, Staffeleien und Rahmen entstanden zahlreiche kreative Werke, die die Kinder später mit nach Hause nehmen konnten. Auch die Bastelaktion inklusive Buttonmaschine des Regionalzentrums Nord wurde gut besucht. Die ursprünglich für Mittwoch geplante Theateraktion vom Jugend- u. Kulturzentrum Kiebitz wäre sicherlich ebenfalls ein Erfolg geworden.

Auch sehr positiv fiel zudem der kleine Stadtteilrundgang mit dem Heimatverein Hamborn e.V. auf. Vor allem das historische Bildmaterial von Thorsten Fischer sorgte für großes Interesse und ergänzte die Einblicke in die Geschichte des Platzes auf eindrucksvolle Weise. Nach einer kurzen Einführung inklusive kleiner Bildausstellung führte der Rundgang zu drei Stationen am August-Bebel-Platz. Bedanken möchten wir uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich beim Sanitätshaus Münch, Kai Jens Heinze vom Lotto- und Postladen im Marxloh-Center sowie Andrea Schulte von Peter Pomms für die interessanten historischen Einblicke in ihre Geschäfte und deren Entwicklung. Die zahlreichen Rückfragen und Gespräche mit den rund 20 Teilnehmenden zeigten deutlich, dass insbesondere Rundgänge mit Bezügen zur Geschichte und Zukunft des Stadtteils auf großes Interesse stoßen und identitätsstiftend wirken können.

Wir hoffen sehr, einzelne Programmpunkte des zweiten Aktionstages im weiteren Jahresverlauf nachholen zu können. Die beiden Tage haben aus unserer Sicht erneut gezeigt, welches Potenzial im August-Bebel-Platz steckt – und dass dort noch vieles möglich ist, insbesondere wenn das Wetter mitspielt.

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Aktionstage Marxloh zum “Tag der Städtebauförderung” am 12.05. und 13.05.2026

Die zweiten Aktionstage von „Stark im Norden“ in Marxloh stehen vor der Tür.
Am 12.05. und 13.05.2026 erwartet Sie ein buntes Programm auf dem August-Bebel-Platz:

Informationen zum Modellvorhaben
Der Umbau des August-Bebel-Platzes sowie die Siegerentwürfe für Friedrich-Park und Bewegungsparcours werden anschaulich präsentiert. Dazu gibt es die zweite Auflage der Baukulturbroschüre sowie viele kleine Specials rund um Aufenthaltsqualität, Spiel & Bewegung im Stadtteil.

Stadtteilrundgang „Historie & Zukunft“
Gemeinsam mit dem Heimatverein und unserem Quartiersarchitekten geht es auf eine kleine Entdeckungstour rund um den August-Bebel-Platz.

Mitmachprogramm für Kinder & Familien
Kreativ, spielerisch und abwechslungsreich – hier wird sicherlich für alle etwas dabei sein.
Außerdem erwarten Sie wieder eine tolle Bepflanzungsaktion, Angebote zur Müllsensibilisierung, ein Theaterworkshop und zum Abschluss der beiden Aktionstage Livemusik

Kommen Sie vorbei, setzen sich hin und kommen Sie mit uns und anderen aus dem Stadtteil ins Gespräch.
So wird der August-Bebel-Platz wieder richtig lebendig!

📅 12.05. | 11–18 Uhr
📅 13.05. | 14–19 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt Alt-Hamborn

Hamborner Altmarkt 8
47166 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt Marxloh

Kaiser-Friedrich-Straße 34
47169 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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