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Rückblick auf die Aktionstage in Marxloh am 27.08. & 28.08.2025

Mit ein paar Tagen Abstand blicken wir zufrieden auf die beiden Aktionstage in Marxloh zurück und bedanken uns noch einmal herzlich bei allen Akteur*innen, die in unterschiedlicher Weise mitgewirkt oder uns auf der Aktionsfläche besucht haben. Das gemeinschaftliche Zusammenspiel der Stadtteilakteur*innen hat uns sehr gefreut. Schon vor Ort war das Feedback durchweg positiv und wir sind überzeugt, dass insbesondere die Kinder großen Spaß hatten. Auch die Gespräche zum weiteren Vorgehen am August-Bebel-Platz und an der Weseler Straße bleiben uns in guter Erinnerung und sollen hier nicht unerwähnt bleiben.

Für das kommende Jahr können wir uns gut eine Wiederholung oder eine ähnliche Veranstaltung vorstellen. Besonders die Kinderworkshops, die Mülltrennungsspiele sowie die großartige Band The Afterparty mit ihrer Livemusik sind Programmpunkte, die sicher auch künftig wieder gefragt sein werden. Ergänzt durch die Eistheke, die Ape mit Kaffee und weitere kleine Angebote stünde einer Neuauflage kaum etwas im Wege. Solche Aktionen und Festivitäten können selbstverständlich nur gemeinsam und in guter Absprache gelingen – und genau das hat in der letzten Woche größtenteils sehr gut funktioniert.

Darüber hinaus wurde deutlich, dass der August-Bebel-Platz großes Potenzial bietet – auch wenn wir bei der Veranstaltung zunächst nur rund 350 Quadratmeter genutzt haben. Wir hoffen, dass der geplante Umbau den Ort nachhaltig beleben und aufwerten wird, sodass dieses Potenzial künftig noch häufiger genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal ausdrücklich auf die Planungswerkstatt am 11.09. von 18–20 Uhr im Campus Marxloh hinweisen.

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Fotoaktion im Ferienprogramm des Regionalzentrum Nord (RiZ) zum Friedrich-Park am 21.08.2025

Schon vor einiger Zeit haben wir vom QM Marxloh eine kleine Aktion für das Ferienprogramm des Regionalzentrum Nord (RiZ) vorbereitet. Die Idee: den Stadtteil einmal aus Kinderperspektive erkunden und dabei im besten Fall eine partizipative Brücke zu den Teilprojekten des Modellvorhabens schlagen.

Gemeinsam mit unserem Fotografen Stefan Sturm entstand schnell ein Konzept. Zum Einstieg erhielten die Kinder eine kleine Einführung ins Thema Fotografie, bei der sie spielerisch die Entwicklung von analogen zu digitalen Kameras kennenlernten. Danach gab es eine kurze Einführung ins Arbeiten mit Polaroidkameras und jedes Kind konnte anschließend direkt selbst loslegen.

Mit ausgeliehenen Polaroidkameras machten wir uns mit der Feriengruppe aus dem RiZ auf den Weg in den Friedrich-Park, um dort Eindrücke festzuhalten – sowohl die schönen als auch die verbesserungswürdigen. Im Anschluss wurden die Fotos dann gemeinsam besprochen.

Das hat alles wunderbar funktioniert – nicht zuletzt dank der Unterstützung von zwei Mitarbeiterinnen des RiZ. Der Tag war insgesamt ein Erfolg, besonders der fotografische Teil hat allen viel Freude gemacht. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam gegessen und die Kinder durften einige Polaroidfilme frei nutzen, um Selfies oder Erinnerungsfotos mit Freundinnen und Freunden für zuhause zu machen.

Ein herzliches Dankeschön geht an das RiZ und besonders an Hatice Teymur für die tolle Möglichkeit und den netten Rahmen.

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Ein Socialsofa für Marxloh – Kreativprojekt nimmt Gestalt an

Wie in den vergangenen Wochen bereits angekündigt, arbeiten die Duisburger Werkkiste und ein lokaler Mosaikkünstler aktuell an einem besonderen Projekt: einem Socialsofa, das den öffentlichen Raum in Marxloh bereichern und das nachbarschaftliche Miteinander stärken soll.

Als angeleitetes Kreativprojekt mit engem Bezug zum Stadtteil entsteht hier hoffentlich ein echtes Highlight – nicht nur optisch, sondern auch im Sinne der sozialen Teilhabe. Besonders ist: Die Mitwirkenden gestalten das Sofa nicht nur selbst, sondern haben auch den Entwurf dafür entwickelt.

Kürzlich fiel der Startschuss: Der Betonrohling wurde aus den Niederlanden geliefert und in den Garten der Werkkiste gebracht. Dort wird der Mosaikentwurf nun Schritt für Schritt auf das Sofa übertragen. Das Quartiersmanagement war zuletzt vor Ort – und zeigte sich schon jetzt begeistert vom aktuellen Stand. Erste Eindrücke gibt es in der Fotogalerie unten.

Wir freuen uns sehr, dass das Projekt jetzt richtig Fahrt aufnimmt – und werden in den kommenden Wochen weiter über die Fortschritte berichten. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Klar ist: So ein kleinteiliger, kreativer Prozess braucht seine Zeit.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Projekt mit so viel Engagement und Kreativität mitgestalten!

Nakset

Solidarische Aktion: Warme Suppe für Bedürftige – montags in Alt-Hamborn

Dem Team des Nakset-Fleischhandels aus Marxloh ist das Engagement für Bedürftige sehr wichtig. Seit April diesen Jahres stehen Mitarbeiter*innen von Nakset sowie Mitglieder des Vereins Menzil e.V. am Askania-Hochhaus in Alt-Hamborn und verteilen zu regelmäßigen Zeiten warme Suppe an Bedürftige. Jeder ist hier am Stand willkommen. Die Suppe wird vom Restaurant Pera aus Marxloh gespendet. Das Ausgabeteam ist jeden Montag von 10 Uhr bis ca. 13 Uhr auf dem Vorplatz des Askania-Hochhauses anzutreffen.

Broschüre_Beratung rund ums Haus

Neue Beratungsbroschüre zu klimagerechten Umbaumaßnahmen erschienen

Nachdem in den vergangenen Monaten die ersten Maßnahmen des Fassadenprogramms umgesetzt wurden und zahlreiche Bürger*innen mit vielfältigen Fragen rund um klimagerechte Umbaumaßnahmen – insbesondere zur Wärmedämmung – in den beiden Stadtteilbüros vorstellig wurden, entstand die Idee, das Thema noch einmal breiter aufzugreifen.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Quartierarchitekten Matthäus Nowak und Christian Eickelberg wurde daher eine umfassende Beratungsbroschüre entwickelt. Sie informiert anschaulich über verschiedene Möglichkeiten des klimagerechten Bauens und Gestaltens – sowohl im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ als auch darüber hinaus.

Im Mittelpunkt stehen:

- die Vorteile heller Fassaden,
- die Entsiegelung von Höfen und Flächen,
- Fassaden- und Dachbegrünung,
- Verschattungsmaßnahmen wie Vordächer oder Markisen,
- sowie weiterführende Hinweise zu Kosten, Fördermöglichkeiten und Ansprechpartner*innen im Stadtgebiet Duisburg und darüber hinaus.


Die Broschüre ist ab sofort in beiden Stadtteilbüros erhältlich und steht zusätzlich auf unserer Website im Bereich Publikationen als PDF zum Download bereit.

Wir freuen uns sehr, dieses hochwertige Informationsangebot bereitzustellen – für mehr Klimabewusstsein, Aufklärung und konkrete Hilfestellung in Alt-Hamborn und Marxloh!

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Neuigkeiten zum geplanten Socialsofa in Marxloh

In den letzten Monaten wurde mit viel Engagement an der Umsetzung eines sogenannten „Socialsofas“ für Marxloh gearbeitet. Entstanden ist ein gemeinschaftliches Projekt zwischen der Duisburger Werkkiste und einem ortsansässigen Mosaikkünstler, das nun richtig an Fahrt aufnimmt.

Im Mittelpunkt steht eine schwere Betonbank, die mit bunten Mosaiken kreativ gestaltet wird – als offener Treffpunkt im öffentlichen Raum, der zum Verweilen einlädt, Austausch ermöglicht und das Stadtbild aufwertet.

Ein besonderes Highlight war ein gemeinsamer Ausflug ins niederländische Tilburg – dem Ursprungsort der Socialsofa-Idee. Dort konnten die Teilnehmenden nicht nur den Herstellungsprozess der Bänke erleben, sondern sich auch von vielen liebevoll gestalteten Mosaikbänken inspirieren lassen. Die Reise brachte nicht nur neue Ideen, sondern auch jede Menge Motivation.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Entwurfsphase. In den kommenden Wochen soll unter fachkundiger Anleitung das Mosaik entstehen. Im Sommer wird das fertige Socialsofa dann in Marxloh aufgestellt – als sichtbares Zeichen für Kreativität, Zusammenhalt und natürlich Nachbarschaft.

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Das Quartiersmanagement und das Beteiligungsmobil im Einsatz beim CleanUp-Day in Marxloh

Am 11.04.2025 waren wieder viele Kinder ausgestattet mit Greifern und Mülltüten in Marxloh unterwegs, um beim zweiten CleanUp-Day in Marxloh für mehr Sauberkeit im Stadtteil zu sorgen. Im letzten Jahr feierte der CleanUp-Day, initiert von Judith Crichton, Kommunale Koordination für Familiengrundschulzentren, den Wirtschaftsbetrieben und weiteren Akteuren aus dem Stadtteil Premiere. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder viele Schulen wie die Katholische Grundschule Henriettenstraße, die Gemeinschaftsgrundschule Sandstraße, die Regenbogenschule, die Herbert-Grillo-Gesamtschule oder Kitas. Treffpunkt war in diesem Jahr der Schulhof der Katholischen Grundschule Henriettenstraße. Dort gab es neben gesunden Snacks und Getränken viele Angebote zum Spielen für die Kinder. Das Quartiersmanagement Marxloh war in Kooperation mit dem Beteiligungsmobil der Stadt Duisburg vor Ort und bot einen Bewegunsgparcours sowie eine Aktion zu den Teilprojekten Freiraumgestaltung Friedrich-Park und dem Bewegungsparcours „Rund um Marxloh“ an. Hier konnten die Kinder mit Bildern zum Ausmalen ihre Ideen und Wünsche äußern und den Friedrich-Park sowie den Bewegungsparcours nach eigenen Vorstellungen gestalten. Als Belohnung konnten die Kinder einen selbst gestalteten Button bzw. ihr eigenes Nachhaltigkeitsabzeichen mit nach Hause nehmen. Alle Akteure genossen die ausgelassene Stimmung und schon zum Ende der Veranstaltung war klar: das wird im kommenden Jahr wiederholt.

Sprachcafé

Die Sprachcafés der VHS Nord in Alt-Hamborn und Marxloh sind unter neuer Leitung angelaufen

Wer eine neue Sprache lernt, merkt schnell: Entscheidend ist nicht nur das Schreiben, sondern vor allem das Sprechen – am besten so oft wie möglich und in einem geschützten Rahmen. Genau das bieten die Sprachcafés der Volkshochschule Duisburg, die regelmäßig in den Stadtteilbüros Alt-Hamborn (Hamborner Altmarkt 8) und Marxloh (Kaiser-Friedrich-Straße 34) stattfinden.

Lange Zeit wurden die Sprachcafés mit großem Engagement von Sevki Kaya geleitet, der mit viel Einfühlungsvermögen auf Teilnehmende unterschiedlichster Herkunft – etwa aus Syrien, der Ukraine oder Brasilien – einging. Aus gesundheitlichen Gründen hat er die Leitung nun an Utku Kahraman übergeben.

Utku Kahraman

Utku Kahraman

Der gebürtige Duisburger studiert Politik und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für gesellschaftliche Belange. Über sein Engagement kam er zur VHS Duisburg, wo er inzwischen in mehreren Bereichen unterrichtet. Nun übernimmt er auch die Verantwortung für die beiden Sprachcafés und freut sich auf die neue Aufgabe: „Ich möchte Menschen im Alltag unterstützen – vor allem beim Ankommen, Verstehen und Mitreden.“

Die Sprachcafés finden immer dienstags statt:

  • Alt-Hamborn: 09:00–10:30 Uhr
  • Marxloh: 11:00–12:30 Uhr

In den Osterferien (14.04.–28.04.2025) pausieren die Angebote. Ab dem 29. April 2025 laufen die Sprachcafés wieder im gewohnten Rhythmus.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Wir bedanken uns für das Interesse an der Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße in Marxloh

In den vergangenen Wochen wurde durch das Quartiersmanagement Marxloh eine Informationskampagne zur Bekanntmachung des Siegerentwurfs für die Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße gestartet. Das Vorhaben ist auf Grund seiner zentralen Lage im Stadtteil neben weiteren Maßnahmen ein wichtiger Bestandteil des Modellvorhabens „Stark im Norden“. Die bisherigen Rückmeldungen aus der Bürgerschaft zu den vorgestellten Plänen fielen bisher überwiegend positiv aus. Der Siegerentwurf wird als wichtiger Impuls für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils angesehen.

Im Rahmen mehrerer Informationsveranstaltungen – am 13. Februar im Sophie-Scholl-Berufskolleg, am 17. Februar im Petershof sowie zuletzt am 19. März auf dem August-Bebel-Platz – wurden die Planungen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Der letzte Termin wurde dazu genutzt, um mit Unterstützung mehrsprachiger Bildungsmultiplikatoren aktiv auf dem Wochenmarkt auf dem August-Bebel-Platz über das Vorhaben zu informieren. Begleitend zur Ausstellung der Entwürfe wurden Informationsflyer an die Besucher*innen des Wochenmarktes und die Bewohnerinnen und Bewohner in den angrenzenden Straßen verteilt.

Zu den zentralen Elementen des Siegerentwurfes zählen u.a. eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität, Maßnahmen zur Begrünung, neue Ausstattungselemente sowie eine ansprechende Beleuchtung.

Im weiteren Projektverlauf sind zusätzliche Beteiligungsformate vorgesehen. Hier haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über das weitere Vorgehen zu informieren und Hinweise für die weiteren Planungen zu äußern. Über die konkreten Formate wird fortlaufend vom Quartiersmanagement in enger Kooperation mit der Stadt Duisburg informiert.

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Wir zeigen den Entwurf für den Zentrumsumbau in Marxloh (TP5) — 19.03.2025 von 10 – 13 Uhr auf dem August-Bebel-Platz

Der Zentrumsumbau und die damit verbundene Umgestaltung der Weseler Straße sowie des August-Bebel-Platzes war bereits im vergangenen Jahr ein viel diskutiertes Thema im Stadtteil. Der im letzten Winter abgeschlossene Wettbewerb brachte einen überzeugenden Siegerentwurf hervor, der von einer fach- und sachkundigen Jury als beste Gestaltungsgrundlage für das Marxloher Zentrum ausgewählt wurde.

Seit November wird dieser Entwurf im Stadtteil bekannt gemacht und mit verschiedenen Zielgruppen sowie Bürger*innen aus Marxloh an unterschiedlichen Orten besprochen. In den letzten Wochen gingen nur noch wenige Anregungen und Hinweise ein – vielleicht auch ein Zeichen dafür, dass der Entwurf in der Bevölkerung auf Zustimmung stößt.

Nichtsdestotrotz möchten wir vom Quartiersmanagement noch einen weiteren öffentlichkeitswirksamen Termin anbieten: Am 19.03.2025 werden wir von 10:00 bis 13:00 Uhr mit einem kleinen Infostand auf dem August-Bebel-Platz präsent sein – passend zur Marktzeit. Dort stellen wir einen Pavillon, Stellwände sowie das Lastenrad bereit und stehen für Fragen zum Siegerentwurf (TP5) und dem Modellvorhaben zur Verfügung.

Um Sprachbarrieren zu überwinden, werden mehrsprachige Bildungsmultiplikator*innen vor Ort sein. Besonders das Marktgeschehen ist multikulturell geprägt und viele Menschen haben bislang wenig Berührungspunkte mit dem Modellvorhaben sowie den geplanten Umbaumaßnahmen. Unser Ziel ist es, auf niedrigschwellige Weise zu informieren und den Dialog weiter zu fördern.

Kontakt Alt-Hamborn

Hamborner Altmarkt 8
47166 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt Marxloh

Kaiser-Friedrich-Straße 34
47169 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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