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Vor-Ort-Termin zum Neubau des Kinder- und Jugendzentrums an der Bahnstraße

Wie wird aus einem guten Entwurf ein Ort, der zum Stadtteil passt und den Kindern und Jugendlichen in Alt-Hamborn wirklich weiterhilft? Genau darum ging es beim Vor-Ort-Termin an der Bahnstraße.

Am Montag, dem 28. September, trafen sich Agron Berisa vom Architekturbüro „h2 Architekten Städtebauer“, Vertreterinnen von „Stark im Norden“ sowie zuständige Mitarbeiterinnen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und des Jugendamtes der Stadt Duisburg auf der zukünftigen Fläche an der Bahnstraße. Im Mittelpunkt stand der geplante Bau des neuen Kinder- und Jugendzentrums – und die Frage, wie die bisherigen Planungen nun weiter konkretisiert werden können.

Die vorhandenen Entwürfe weiterentwickeln

Berisa verschaffte sich vor Ort einen ersten Eindruck und bezeichnete die vorliegenden Entwürfe als „Rohdiamanten“, die er mit seinem Team noch etwas schleifen wird. Der Termin direkt vor Ort machte wieder einmal deutlich, welches Potenzial in der Fläche steckt und an welchen Stellen die Planung noch geschärft werden kann. Das Architekturbüro wurde vor Kurzem von den Wirtschaftsbetrieben im Rahmen des Modellvorhabens mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt.

Es geht weiter in der Bahnstraße

Mila Ellee, Teilprojektleiterin für Alt-Hamborn bei „Stark im Norden“, freut sich, dass es nun nicht nur auf dem Altmarkt und der Jägerstraße, sondern auch in der Bahnstraße weitergeht. Mit dem neuen Kinder- und Jugendzentrum wird ein wichtiger Ort für Begegnung, Freizeit und Austausch im Stadtteil entstehen.

Informationsveranstaltung am 21. Oktober

Auch die Menschen im Stadtteil sollen erfahren, wie es mit der Fläche weitergeht. „Am 21.10. werden wir auch noch eine Informationsveranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen der Planung auf der Fläche durchführen“, so Frank Jessen, Quartiersmanager im Stadtteilbüro Alt-Hamborn.

Der Vor-Ort-Termin war damit ein wichtiger Schritt auf dem Weg vom Entwurf zur Umsetzung. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze hier auf der Website und im Stadtteilbüro Alt-Hamborn.

Ehrennadeln des Bezirks Hamborn

Bezirksvertretung Hamborn verleiht Ehrennadeln an Ayten Keser und Brigitte Koch

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Rückblick zum Informationsabend mit Gewerbetreibenden am 16.09.2026 zum Umbau des Hamborner Altmarktes

Nachdem in den vergangenen Monaten ein politischer Beschluss zum Umbau des Hamborner Altmarkts gefasst worden war, ergaben sich im weiteren Verlauf noch Änderungen hinsichtlich der vorgesehenen Durchfahrtssituation sowie der zukünftigen Pollerlösung. Vor diesem Hintergrund entstand im Stadtteil ein erhöhter Informations- und Gesprächsbedarf.

Um die aktuelle Situation zu erläutern, bestehende Fragen und Bedenken aufzunehmen sowie Raum für Kritik und Austausch zu schaffen, wurden verschiedene Gesprächsangebote für Gewerbetreibende durchgeführt. Ergänzend dazu fand am 16.09.2026 eine gemeinsame Informations- und Austauschveranstaltung im Stadtteilbüro Alt-Hamborn statt.

Seitens der Gewerbetreibenden wurde insbesondere auf eine aus ihrer Sicht rückläufige Kundenfrequenz sowie auf die bereits bestehenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Verkehrssituation und möglichen Verkehrsbehinderungen hingewiesen.

Hintergrund der geplanten Maßnahmen sind unter anderem die Anforderungen des Fördergebers, der eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie eine stärkere Verkehrsberuhigung am Altmarkt erwartet. Diese Zielsetzungen stehen vor Ort weiterhin in einem Spannungsfeld mit den Interessen der Gewerbetreibenden hinsichtlich ausreichender Parkmöglichkeiten, einer guten Erreichbarkeit der Geschäfte und der Durchfahrtssituation.

Mit den Themen beschäftigt sich auch die BV Hamborn in einer Sondersitzung am 24.09.2026.

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Neue Perspektiven für den Hamborner Altmarkt

Seit Mit­te August prä­sen­tiert sich die Lit­faß­säu­le auf der Süd­sei­te des Ham­bor­ner Alt­markts in einem neu­en Look und infor­miert über die geplan­te Ent­wick­lung des Stadt­teil­zen­trums.

Unter dem Titel „360 Grad Bau­pro­jekt Ham­bor­ner Alt­markt, Jäger­stra­ße und Shared Space“ wer­den die Bür­ger­schaft sowie Besu­che­rin­nen und Besu­cher über den bereits erfolg­ten Bau­be­schluss und die geplan­ten Ver­än­de­run­gen im Ham­bor­ner Stadt­kern infor­miert.

Beson­ders anschau­lich zei­gen die Visua­li­sie­run­gen, wie sich der Bereich künf­tig ver­än­dern soll. Neue Bäu­me, Sitz­mög­lich­kei­ten, Spiel­an­ge­bo­te, Grün­flä­chen und eine moder­ne Stra­ßen­be­leuch­tung sol­len den Stadt­kern attrak­ti­ver und auf­ent­halts­freund­li­cher gestal­ten. Auch das Außen­ge­län­de der VHS soll grund­le­gend erneu­ert wer­den.

Bauarbeiten ab Mitte 2027 geplant

Die Pla­nun­gen wer­den zuneh­mend kon­kre­ter: Nach aktu­el­lem Stand sol­len die Bau­ar­bei­ten Mit­te 2027 begin­nen und bis Ende 2028 abge­schlos­sen sein.

Damit steht dem Ham­bor­ner Stadt­kern in den kom­men­den Jah­ren eine umfas­sen­de Ver­än­de­rung bevor. Die geplan­ten Maß­nah­men sol­len den Bereich rund um den Alt­markt, die Jäger­stra­ße und den vor­ge­se­he­nen Shared Space nach­hal­tig auf­wer­ten und neue Qua­li­tä­ten für Auf­ent­halt und Begeg­nung schaf­fen.

Die Lit­faß­säu­le bie­tet bereits heu­te die Mög­lich­keit, sich direkt vor Ort über die Pla­nun­gen zu infor­mie­ren. Wer sich aus­führ­li­cher mit dem Pro­jekt beschäf­ti­gen möch­te oder Fra­gen hat, kann sich dar­über hin­aus ger­ne an das Stadt­teil­bü­ro Alt-Ham­born wen­den.

Ein Blick auf die Lit­faß­säu­le lohnt sich – denn dort wird bereits heu­te sicht­bar, wie sich Alt-Ham­born in Zukunft ver­än­dern könn­te.

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Aktionen rund um den Tag des offenen Denkmals

Jedes Jahr bietet der Tag des offenen Denkmals allen Interessierten die Gelegenheit, hinter die Kulissen altehrwürdiger Bauwerke zu schauen und besondere Orte zu entdecken. Gleichzeitig soll dieser Aktionstag ein Bewusstsein für die gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung von Denkmälern und Denkmalschutz schaffen.

Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur“ statt und lädt dazu ein, sich an diesem Tag selbst zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Stadt Duisburg beteiligt sich mit zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet, unter anderem am Freien Kolumbarium Rheinkirche, in der Rheinpreußensiedlung und an der Lohmühle.

Auch in Alt-Hamborn gibt es historische Schätze zu entdecken. Dazu gehört unter anderem der historische Hamborner Straßenbahntriebwagen 23 aus dem Jahr 1912, den der Heimatverein Hamborn e.V. im Jahr 2023 erworben hat. Am 13.09.2026 präsentiert der Heimatverein Hamborn e.V. den Triebwagen von 11:00 bis 16:00 Uhr auf dem Parkplatz der ehemaligen Rhein-Ruhr-Halle, Zugang über die Duisburger Straße. Ergänzend wird eine kleine Ausstellung zur Straßenbahngeschichte im Duisburger Norden gezeigt. Vor Ort werden außerdem Führungen angeboten.

Auch das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ für Alt-Hamborn beteiligt sich mit einem kleinen Informationsstand an der Veranstaltung und steht für Fragen und Informationen zum Modellvorhaben „Stark im Norden“ zur Verfügung.

Wer sich für sakrale Bauwerke interessiert, ist bei einer Führung durch die Friedenskirche Hamborn genau richtig. Von 11:00 bis 16:00 Uhr führt Martina Will durch die Kirche und gibt Einblicke in ihre Geschichte und Besonderheiten. Ab 17:00 Uhr wird die ehemalige Kantorin der Gemeinde, Tina Henke, die Orgel der Friedenskirche vorstellen und vorführen.

Weitere Informationen zur Präsentation des Triebwagens 23 finden Sie auf der Homepage des Heimatvereins Hamborn e.V. unter:

https://www.heimatverein-hamborn.de/events/

Informationen zum gesamten Programm des Tags des offenen Denkmals in Duisburg finden Sie auf der Homepage der Stadt Duisburg unter:

https://www.duisburg.de/allgemein/fachbereiche/amt-fuer-baurecht-und-betrieblichen-umweltschutz/tag-des-offenen-denkmals-2026

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Fassadenprogramm: Vierte Fördermaßnahme an der Bertholdstraße 10 in Alt-Hamborn umgesetzt

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Anfang August das mittlerweile vierte Förderobjekt in Alt-Hamborn fertiggestellt wurde. Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1936 in der Bertholdstraße, Ecke Beeckstraße, die heute als Mehrfamilienhaus genutzt wird.

Die in die Jahre gekommene gelbe Fassadenfarbe wurde durch einen freundlichen, hellgelben Farbton ersetzt. Stuck- und Dekorelemente wie Gesimse und Fensterfaschen wurden von der ausführenden Malerfirma besonders schön herausgearbeitet und weiß abgesetzt. Dadurch konnte der ursprüngliche Charakter des Gebäudes aufgegriffen und gleichzeitig ein frischer und freundlicher Gesamteindruck geschaffen werden.

Mit der Maßnahme werden die Anforderungen unseres Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ erfüllt, das unter anderem eine Aufhellung von Fassadenflächen voraussetzt.

Die Eigentümer zeigten sich mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement „Stark im Norden“ sehr zufrieden. Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten wurden mit 50 % der Baukosten über das noch bis Ende 2028 laufende Hof- und Fassadenprogramm „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ bezuschusst.

Der Fördertopf ist noch nicht ausgeschöpft: Eigentümer*innen in Alt-Hamborn und Marxloh haben daher weiterhin die Möglichkeit, eine Förderung für die Aufwertung ihrer Fassaden über die zuständigen Quartiersmanagements in Anspruch zu nehmen.

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Gemeinsam für Alt-Hamborn – ein kurzer Rückblick auf das Stadtteilforum von Stark im Norden

Einmal mehr hat das Stadtteilforum von Stark im Norden in Alt-Hamborn gezeigt, wie wichtig Orte des Austauschs und der Begegnung für einen lebendigen Stadtteil sind. Zahlreiche bekannte Stadtteilakteur*innen, engagierte Bürger*innen und auch einige neue Gesichter kamen beim 5. Stadtteilforum in Alt-Hamborn zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen abwechslungsreichen Abend zu verbringen.

Nach der Begrüßung durch das QM-Alt-Hamborn richtete zunächst die städtische Projektleitung von Stark im Norden, Kira Popp, einige Worte an die Besucher*innen. Ein besonderer Höhepunkt folgte mit dem Grußwort von Asli Sevindim, Leiterin der Abteilung „Integration“ im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Da sie selbst in Marxloh aufgewachsen ist, sprach sie mit großer Verbundenheit über den Duisburger Norden, die Bedeutung lebendiger Nachbarschaften und den Wert des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wir haben uns sehr gefreut, dass sie unser Stadtteilforum besucht und den Abend mit ihren persönlichen und inspirierenden Worten bereichert hat.

Anschließend verwandelte sich das Stadtteilbüro in eine kleine Ausstellung mit zahlreichen Stationen, die zum Entdecken, Informieren und Mitmachen einluden. Den Rahmen bildete die Finissage der Ausstellung von Stephanus Schmitz, die nach drei Monaten ihren gelungenen Abschluss fand. Seine Werke luden dazu ein, Alt-Hamborn aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und boten zahlreiche Anknüpfungspunkte für Gespräche.

Ebenso groß war das Interesse an den Projekten von Stark im Norden. An verschiedenen Informationsstationen konnten sich die Besucher*innen über die geplante Umgestaltung des Hamborner Altmarkts (TP6), den Neubau des Kinder- und Jugendzentrums (TP13) sowie das Fassadenprogramm informieren. Ergänzt wurde das Angebot durch eine neue Lamellenkarte vom Altmarkt sowie eine Neuauflage der Baukulturbroschüre. Quartiersarchitekt Christian Eickelberg stand hier ebenfalls für Fragen und den fachlichen Austausch zur Verfügung stand.

Auch die vielen weiteren Angebote des Stadtteilbüros wurden vorgestellt – von der Stadtteilzeitung über das Erzählcafé und das Sprachcafé bis hin zum öffentlichen Bücherschrank und zahlreichen Aktionen der vergangenen Monate. So wurde einmal mehr sichtbar, wie vielfältig die Arbeit von Stark im Norden im Stadtteil inzwischen geworden ist.  Ein weiterer Programmpunkt war die Beteiligungsstation zur zukünftigen Gestaltung von Stromkästen in Alt-Hamborn.

Bei Snacks, Getränken und vielen persönlichen Gesprächen entwickelte sich eine offene und angenehme Atmosphäre. Selbst ein kurzer Regenschauer konnte der guten Stimmung kaum etwas anhaben – auch die Grüne Bank vor dem Stadtteilbüro wurde immer wieder für Gespräche und Begegnungen genutzt.

Für uns als QM-Alt-Hamborn war das Stadtteilforum erneut ein voller Erfolg. Das große Interesse, die vielen guten Gespräche und das positive Feedback zeigen, wie wertvoll solche Formate für den Austausch im Stadtteil sind. Gleichzeitig war der Abend ein schöner Abschluss vor der Sommerpause.

Bis zum 18. August bleiben die Stadtteilbüros in Alt-Hamborn und Marxloh für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Selbstverständlich sind wir in dieser Zeit weiterhin telefonisch sowie per E-Mail erreichbar und freuen uns darauf, nach der kleinen Sommerpause gemeinsam mit euch die nächsten Projekte im Duisburger Norden anzugehen.

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Fassadenprogramm: Fünfte Fördermaßnahme an der Hegerstraße 7 in Alt-Hamborn in der Umsetzung

Mitte Juni haben die Bauarbeiten an der Hegerstraße 7 begonnen. Damit wird bereits das fünfte Förderobjekt im Rahmen des Hof- und Fassadenprogramms in Alt-Hamborn umgesetzt.

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein großes Wohnhaus aus dem Jahr 1905, das nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg in den 1950er-Jahren wiederaufgebaut wurde. Der inzwischen stark in die Jahre gekommene Fassadenputz sowie die teilweise bereits abblätternde braun-beige Farbgestaltung werden nun umfassend erneuert und durch einen deutlich helleren Fassadenanstrich ersetzt.

Die Maßnahme erfüllt damit die Anforderungen des Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“, das unter anderem eine gestalterische Aufwertung sowie eine Aufhellung der Fassaden vorsieht. Ziel ist es, das Erscheinungsbild der Gebäude nachhaltig zu verbessern und so einen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung der Quartiere zu leisten.

Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten werden mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Baukosten aus dem Hof- und Fassadenprogramm „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ unterstützt.

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Das QM Alt-Hamborn lädt zum Stadtteilforum und zur Finissage „Hamborner Perspektiven“ ein

Im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ wird sich in den kommenden Jahren einiges in Alt-Hamborn verändern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Umgestaltung des Hamborner Altmarktes (Teilprojekt 6) sowie der geplante Neubau eines Kinder- und Jugendzentrums (Teilprojekt 13).

Mit dem Format des Stadtteilforums informiert das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ für Alt-Hamborn die Bürger*innen regelmäßig über den aktuellen Stand der Maßnahmen des Modellvorhabens. Zum nächsten Stadtteilforum am 16.07.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr lädt das Quartiersmanagement alle interessierten Bürgerinnen in das Stadtteilbüro „Stark im Norden“ sowie an die davor platzierte Grüne Bank am Hamborner Altmarkt 8 ein.

Für die kommende Veranstaltung setzt das Team auf ein interaktives Format mit Ausstellungscharakter. Die aktuellen Sachstände werden den Besucher*innen nicht im Rahmen eines Vortrags präsentiert, sondern als „Exponate“ in Form von Modellen, Plakaten und weiteren Informationsmaterialien dargestellt. Die Gäste können sich eigenständig an den verschiedenen Stationen informieren und mit den jeweiligen Ansprechpartner*innen ins Gespräch kommen, Fragen stellen sowie Anregungen und Hinweise einbringen.

Gleichzeitig findet im Stadtteilbüro die Finissage der Ausstellung „Hamborner Perspektiven“ des Künstlers Stephanus Schmitz statt. Die Ausstellung zeigt anhand von Gemälden und Linoldrucken die Perspektiven von drei Generationen der Familie Schmitz auf den Stadtteil und seine Entwicklung.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist das Grußwort von Asli Sevindim, die die Veranstaltung begleiten wird. Das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ freut sich auf zahlreiche Besucher*innen sowie auf einen informativen und anregenden Austausch über die Zukunft Alt-Hamborns.

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Die 5. Ausgabe der Stadtteilzeitung „Wir für Alt-Hamborn“ ist da

Mit Stolz präsentiert das Redaktionsteam der Stadtteilzeitung die neueste Ausgabe des Magazins. Es ist bereits die fünfte Ausgabe. Auch diesmal gibt es wieder viele spannende Themen aus dem Stadtteil. Interessante Einblicke in die Abtei und den Berufsalltag eines Abtes gewährt das Interview mit Abt Albert. Viele haben sie noch in Erinnerung, auch wenn an ihrem Platz jetzt eine große Lücke klafft: die Rhein-Ruhr Halle. Der Artikel beleuchtet die erstaunliche Geschichte des Gebäudes, wo große Stars wie Michael Jackson einmal aus und ein gingen. Mit BiADU GmbH bietet ein breitgefächertes Beratungs- und Coaching Angebot in Alt-Hamborn den Bürger*innen Hilfe bei den unterschiedlichsten Problemlagen an. Der Artikel zum Bauergarten widmet sich der kleinen Oase im Botanischen Garten, die zukünftig durch ehrenamtliche bewirtschaftet werden wird. Das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ für Alt-Hamborn berichtet zu den neuesten Entwicklungen zur Umgestaltung des Altmarktes. Die neueste Ausgabe ist ab sofort an Verteilstellen im Stadtteil wie der Bezirksbibliothek, der VHS oder im Stadtteilbüro „Stark im Norden“, Hamborner Altmarkt erhältlich.

Kontakt Alt-Hamborn

Hamborner Altmarkt 8
47166 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt Marxloh

Kaiser-Friedrich-Straße 34
47169 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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