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Ein Blick in die Zukunft: Neues Kinder- und Jugendzentrum (TP13) an der Bahnstraße vorgestellt

Bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen, Fragen stellen und einen ersten Blick in die Zukunft werfen: Am 21. Oktober 2026 wurden im Rahmen eines Nachbarschaftscafés auf der zukünftigen Baufläche an der Bahnstraße erstmals die Visualisierungen des geplanten Kinder- und Jugendzentrums präsentiert. Interessierte und Anwohnende nutzten die Gelegenheit, sich über die Planungen, die Neugestaltung der Grünfläche und die künftige Nutzung des Geländes zu informieren.

Im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ soll im kommenden Jahr der Bau des neuen Kinder- und Jugendzentrums beginnen. Der geplante Treffpunkt soll jungen Menschen künftig Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsame Aktivitäten bieten.

Die ersten Visualisierungen vermitteln einen konkreten Eindruck davon, wie das Gebäude künftig aussehen könnte. Es wird rund zwölf Meter lang und 4,5 Meter breit sein. Ein Balkon und eine Terrasse im Außenbereich ergänzen den Neubau und schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Aufenthalt und gemeinschaftliche Aktivitäten.

Neben dem Gebäude selbst stand auch die Gestaltung der umliegenden Grünfläche im Mittelpunkt der Gespräche. Die Veranstaltung bot den Anwohnenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mehr darüber zu erfahren, wie sich das Gelände künftig verändern wird.

Ein weiteres wichtiges Thema war der Umgang mit dem vorhandenen Baumbestand. Bäume, die dem Neubau weichen müssen, sollen durch Neupflanzungen ersetzt werden. Die alten Platanen rund um das Gelände bleiben hingegen vollständig erhalten. Zudem ist vorgesehen, dass durch den Neubau keine Parkplätze entfallen.

So soll das neue Kinder- und Jugendzentrum in die bestehende Umgebung integriert werden und zugleich einen zusätzlichen Ort für junge Menschen schaffen.

Die nächsten Schritte

Der Baubeginn ist für das kommende Jahr vorgesehen. Für den Betrieb des Kinder- und Jugendzentrums wird zunächst das Jugendamt zuständig sein.

Das Nachbarschaftscafé bot einen ersten Einblick in die geplante Entwicklung der Fläche an der Bahnstraße. Die vorgestellten Visualisierungen machten das Vorhaben greifbarer und ermöglichten es den Interessierten, sich ein Bild vom zukünftigen Treffpunkt für Kinder und Jugendliche zu machen.

Mit dem geplanten Neubau wird ein weiterer Schritt im Modellvorhaben „Stark im Norden“ umgesetzt, um die Angebote und Aufenthaltsmöglichkeiten für junge Menschen vor Ort weiterzuentwickeln.

Abschluss der Sommertour_MX

Viele Gespräche, viele neue Gesichter – die Sommertour von „Stark im Norden“

Mit dem Ziel, mit Menschen aus dem Stadtteil ins Gespräch zu kommen und die Bürger*innen aus Marxloh und Alt-Hamborn bei den baulichen Veränderungen mitzunehmen, die in ihren Stadtteilen in den nächsten Jahren im Rahmen des Modellvorhabens „Stark im Norden“ anstehen, startete das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ mit dem mobilen Stadtteilbüro in die Sommertour 2026.

Sowohl in Marxloh als auch in Alt-Hamborn war das umgebaute Lastenrad an verschiedenen Orten in den Stadtteilen unterwegs. In Marxloh machte das Quartiersmanagement Station am Campus Marxloh, auf dem August-Bebel-Platz, am Entenpark und im Jubiläumshain. In Alt-Hamborn war das Quartiersmanagement in der Jägerstraße, auf der Shared-Space-Fläche vor dem Askania-Hochhaus sowie am Botanischen Garten unterwegs.

Dabei erregte der markante Aufbau am Lastenrad schnell die Aufmerksamkeit der Bürger*innen und bot einen niedrigschwelligen Einstieg in Gespräche rund um die Projekte des Modellvorhabens „Stark im Norden“. Auf diese Weise kam das Quartiersmanagement auch mit Bürger*innen in Kontakt, die sonst eher nicht den Weg in die Stadtteilbüros oder zu einer der zahlreichen Veranstaltungen gefunden hätten.

Im Fokus der Informationen standen in Marxloh die Umgestaltung des August-Bebel-Platzes und der Weseler Straße. Zum Abschluss der Sommertour wurde am 29.09.2026 noch einmal mit einem Informationsstand und weiteren Visualisierungen gezielt über die aktuellen Planungen informiert. Darüber hinaus waren auch der Ausbau der drei Familiengrundschulzentren – Katholische Grundschule Henriettenstraße, Gemeinschaftsgrundschule Sandstraße und Regenbogenschule – sowie die Freiraumgestaltung des Friedrichparks Themen am mobilen Stadtteilbüro.

In Alt-Hamborn lag der Fokus auf der Umgestaltung des Hamborner Altmarkts. Insgesamt gab es viele konstruktive Gespräche, aber auch die ein oder andere kritische Rückmeldung, insbesondere zum Thema Parkraum in beiden Stadtteilen.

Besonders erfreulich war, dass an der Station am Entenpark in Marxloh auch Kontakte zu Bürger*innen aus Südosteuropa geknüpft werden konnten. Dies wurde unter anderem dadurch ermöglicht, dass die Bildungsmultiplikator*innen der Duisburger Werkkiste die Termine unterstützten und zusätzlich eine Malaktion für Kinder anboten.

Weitere kreative Unterstützung erhielt das Quartiersmanagement durch das Beteiligungsmobil der Stadt Duisburg. Mit großen Gesellschaftsspielen und einem Bewegungsparcours trug es dazu bei, die Hemmschwelle für einen ersten Kontakt abzubauen und einen niedrigschwelligen Zugang zu den Angeboten des mobilen Stadtteilbüros zu schaffen.

Das Quartiersmanagement bedankt sich bei allen Bürger*innen für ihr Interesse und die zahlreichen Gespräche sowie bei allen beteiligten Akteur*innen für ihre Unterstützung während der Sommertour 2026.

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Vor-Ort-Termin zum Neubau des Kinder- und Jugendzentrums an der Bahnstraße

Wie wird aus einem guten Entwurf ein Ort, der zum Stadtteil passt und den Kindern und Jugendlichen in Alt-Hamborn wirklich weiterhilft? Genau darum ging es beim Vor-Ort-Termin an der Bahnstraße.

Am Montag, dem 28. September, trafen sich Agron Berisa vom Architekturbüro „h2 Architekten Städtebauer“, Vertreterinnen von „Stark im Norden“ sowie zuständige Mitarbeiterinnen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und des Jugendamtes der Stadt Duisburg auf der zukünftigen Fläche an der Bahnstraße. Im Mittelpunkt stand der geplante Bau des neuen Kinder- und Jugendzentrums – und die Frage, wie die bisherigen Planungen nun weiter konkretisiert werden können.

Die vorhandenen Entwürfe weiterentwickeln

Berisa verschaffte sich vor Ort einen ersten Eindruck und bezeichnete die vorliegenden Entwürfe als „Rohdiamanten“, die er mit seinem Team noch etwas schleifen wird. Der Termin direkt vor Ort machte wieder einmal deutlich, welches Potenzial in der Fläche steckt und an welchen Stellen die Planung noch geschärft werden kann. Das Architekturbüro wurde vor Kurzem von den Wirtschaftsbetrieben im Rahmen des Modellvorhabens mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt.

Es geht weiter in der Bahnstraße

Mila Ellee, Teilprojektleiterin für Alt-Hamborn bei „Stark im Norden“, freut sich, dass es nun nicht nur auf dem Altmarkt und der Jägerstraße, sondern auch in der Bahnstraße weitergeht. Mit dem neuen Kinder- und Jugendzentrum wird ein wichtiger Ort für Begegnung, Freizeit und Austausch im Stadtteil entstehen.

Informationsveranstaltung am 21. Oktober

Auch die Menschen im Stadtteil sollen erfahren, wie es mit der Fläche weitergeht. „Am 21.10. werden wir auch noch eine Informationsveranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen der Planung auf der Fläche durchführen“, so Frank Jessen, Quartiersmanager im Stadtteilbüro Alt-Hamborn.

Der Vor-Ort-Termin war damit ein wichtiger Schritt auf dem Weg vom Entwurf zur Umsetzung. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze hier auf der Website und im Stadtteilbüro Alt-Hamborn.

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Rückblick zum Informationsabend mit Gewerbetreibenden am 16.09.2026 zum Umbau des Hamborner Altmarktes

Nachdem in den vergangenen Monaten ein politischer Beschluss zum Umbau des Hamborner Altmarkts gefasst worden war, ergaben sich im weiteren Verlauf noch Änderungen hinsichtlich der vorgesehenen Durchfahrtssituation sowie der zukünftigen Pollerlösung. Vor diesem Hintergrund entstand im Stadtteil ein erhöhter Informations- und Gesprächsbedarf.

Um die aktuelle Situation zu erläutern, bestehende Fragen und Bedenken aufzunehmen sowie Raum für Kritik und Austausch zu schaffen, wurden verschiedene Gesprächsangebote für Gewerbetreibende durchgeführt. Ergänzend dazu fand am 16.09.2026 eine gemeinsame Informations- und Austauschveranstaltung im Stadtteilbüro Alt-Hamborn statt.

Seitens der Gewerbetreibenden wurde insbesondere auf eine aus ihrer Sicht rückläufige Kundenfrequenz sowie auf die bereits bestehenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Verkehrssituation und möglichen Verkehrsbehinderungen hingewiesen.

Hintergrund der geplanten Maßnahmen sind unter anderem die Anforderungen des Fördergebers, der eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie eine stärkere Verkehrsberuhigung am Altmarkt erwartet. Diese Zielsetzungen stehen vor Ort weiterhin in einem Spannungsfeld mit den Interessen der Gewerbetreibenden hinsichtlich ausreichender Parkmöglichkeiten, einer guten Erreichbarkeit der Geschäfte und der Durchfahrtssituation.

Mit den Themen beschäftigt sich auch die BV Hamborn in einer Sondersitzung am 24.09.2026.

Newsbeitrag Litfaßsäule Collage

Neue Perspektiven für den Hamborner Altmarkt

Seit Mit­te August prä­sen­tiert sich die Lit­faß­säu­le auf der Süd­sei­te des Ham­bor­ner Alt­markts in einem neu­en Look und infor­miert über die geplan­te Ent­wick­lung des Stadt­teil­zen­trums.

Unter dem Titel „360 Grad Bau­pro­jekt Ham­bor­ner Alt­markt, Jäger­stra­ße und Shared Space“ wer­den die Bür­ger­schaft sowie Besu­che­rin­nen und Besu­cher über den bereits erfolg­ten Bau­be­schluss und die geplan­ten Ver­än­de­run­gen im Ham­bor­ner Stadt­kern infor­miert.

Beson­ders anschau­lich zei­gen die Visua­li­sie­run­gen, wie sich der Bereich künf­tig ver­än­dern soll. Neue Bäu­me, Sitz­mög­lich­kei­ten, Spiel­an­ge­bo­te, Grün­flä­chen und eine moder­ne Stra­ßen­be­leuch­tung sol­len den Stadt­kern attrak­ti­ver und auf­ent­halts­freund­li­cher gestal­ten. Auch das Außen­ge­län­de der VHS soll grund­le­gend erneu­ert wer­den.

Bauarbeiten ab Mitte 2027 geplant

Die Pla­nun­gen wer­den zuneh­mend kon­kre­ter: Nach aktu­el­lem Stand sol­len die Bau­ar­bei­ten Mit­te 2027 begin­nen und bis Ende 2028 abge­schlos­sen sein.

Damit steht dem Ham­bor­ner Stadt­kern in den kom­men­den Jah­ren eine umfas­sen­de Ver­än­de­rung bevor. Die geplan­ten Maß­nah­men sol­len den Bereich rund um den Alt­markt, die Jäger­stra­ße und den vor­ge­se­he­nen Shared Space nach­hal­tig auf­wer­ten und neue Qua­li­tä­ten für Auf­ent­halt und Begeg­nung schaf­fen.

Die Lit­faß­säu­le bie­tet bereits heu­te die Mög­lich­keit, sich direkt vor Ort über die Pla­nun­gen zu infor­mie­ren. Wer sich aus­führ­li­cher mit dem Pro­jekt beschäf­ti­gen möch­te oder Fra­gen hat, kann sich dar­über hin­aus ger­ne an das Stadt­teil­bü­ro Alt-Ham­born wen­den.

Ein Blick auf die Lit­faß­säu­le lohnt sich – denn dort wird bereits heu­te sicht­bar, wie sich Alt-Ham­born in Zukunft ver­än­dern könn­te.

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Aktionen rund um den Tag des offenen Denkmals

Jedes Jahr bietet der Tag des offenen Denkmals allen Interessierten die Gelegenheit, hinter die Kulissen altehrwürdiger Bauwerke zu schauen und besondere Orte zu entdecken. Gleichzeitig soll dieser Aktionstag ein Bewusstsein für die gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung von Denkmälern und Denkmalschutz schaffen.

Der Tag des offenen Denkmals 2026 findet unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur“ statt und lädt dazu ein, sich an diesem Tag selbst zu vernetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Stadt Duisburg beteiligt sich mit zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Stadtgebiet, unter anderem am Freien Kolumbarium Rheinkirche, in der Rheinpreußensiedlung und an der Lohmühle.

Auch in Alt-Hamborn gibt es historische Schätze zu entdecken. Dazu gehört unter anderem der historische Hamborner Straßenbahntriebwagen 23 aus dem Jahr 1912, den der Heimatverein Hamborn e.V. im Jahr 2023 erworben hat. Am 13.09.2026 präsentiert der Heimatverein Hamborn e.V. den Triebwagen von 11:00 bis 16:00 Uhr auf dem Parkplatz der ehemaligen Rhein-Ruhr-Halle, Zugang über die Duisburger Straße. Ergänzend wird eine kleine Ausstellung zur Straßenbahngeschichte im Duisburger Norden gezeigt. Vor Ort werden außerdem Führungen angeboten.

Auch das Quartiersmanagement „Stark im Norden“ für Alt-Hamborn beteiligt sich mit einem kleinen Informationsstand an der Veranstaltung und steht für Fragen und Informationen zum Modellvorhaben „Stark im Norden“ zur Verfügung.

Wer sich für sakrale Bauwerke interessiert, ist bei einer Führung durch die Friedenskirche Hamborn genau richtig. Von 11:00 bis 16:00 Uhr führt Martina Will durch die Kirche und gibt Einblicke in ihre Geschichte und Besonderheiten. Ab 17:00 Uhr wird die ehemalige Kantorin der Gemeinde, Tina Henke, die Orgel der Friedenskirche vorstellen und vorführen.

Weitere Informationen zur Präsentation des Triebwagens 23 finden Sie auf der Homepage des Heimatvereins Hamborn e.V. unter:

https://www.heimatverein-hamborn.de/events/

Informationen zum gesamten Programm des Tags des offenen Denkmals in Duisburg finden Sie auf der Homepage der Stadt Duisburg unter:

https://www.duisburg.de/allgemein/fachbereiche/amt-fuer-baurecht-und-betrieblichen-umweltschutz/tag-des-offenen-denkmals-2026

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Architekturspaziergänge und Broschüren zum Thema Baukultur in Alt-Hamborn & Marxloh

Im Rahmen des Quartiersmanagements „Stark im Norden“ finden in Alt-Hamborn und Marxloh Architekturspaziergänge zum Thema „Nachhaltige Baukultur im Spiegel ihrer Zeit“ statt.

Die Quartiersarchitekten Matthäus Nowak und Christian Eickelberg möchten dabei für die vielfältige Baukultur in den beiden Stadtteilen sensibilisieren. Im Mittelpunkt steht der Brückenschlag zwischen architekturgeschichtlich prägenden Gebäuden und davon inspirierten Bauwerken in Alt-Hamborn und Marxloh.

Für Gebäude jeder Epoche war und ist die Frage der Nachhaltigkeit – zumindest im Sinne von Lebensdauer und Beständigkeit – von großer Bedeutung. Die Rundgänge greifen diesen Gedanken auf und gehen der Frage nach, welche Potenziale aus der Vergangenheit auch für zukünftige Entwicklungen genutzt werden können.

Die Termine in Alt-Hamborn:
Mittwoch, 02.09.2026, 17:00 Uhr – Start am Stadtteilbüro Alt-Hamborn, Hamborner Altmarkt 8

Die Termine in Marxloh:
Mittwoch, 09.09.2026, 17:00 Uhr – Start am Stadtteilbüro Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 34

Darüber hinaus sind in beiden Stadtteilbüros mittlerweile ansprechend gestaltete Broschüren zum Thema Baukultur erhältlich. Die Broschüren können während der Sprechzeiten kostenfrei mitgenommen werden.

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Fassadenprogramm: Vierte Fördermaßnahme an der Bertholdstraße 10 in Alt-Hamborn umgesetzt

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Anfang August das mittlerweile vierte Förderobjekt in Alt-Hamborn fertiggestellt wurde. Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1936 in der Bertholdstraße, Ecke Beeckstraße, die heute als Mehrfamilienhaus genutzt wird.

Die in die Jahre gekommene gelbe Fassadenfarbe wurde durch einen freundlichen, hellgelben Farbton ersetzt. Stuck- und Dekorelemente wie Gesimse und Fensterfaschen wurden von der ausführenden Malerfirma besonders schön herausgearbeitet und weiß abgesetzt. Dadurch konnte der ursprüngliche Charakter des Gebäudes aufgegriffen und gleichzeitig ein frischer und freundlicher Gesamteindruck geschaffen werden.

Mit der Maßnahme werden die Anforderungen unseres Hof- und Fassadenprogramms „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ erfüllt, das unter anderem eine Aufhellung von Fassadenflächen voraussetzt.

Die Eigentümer zeigten sich mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement „Stark im Norden“ sehr zufrieden. Die Fassaden- und Gerüstbauarbeiten wurden mit 50 % der Baukosten über das noch bis Ende 2028 laufende Hof- und Fassadenprogramm „Stark im Norden Alt-Hamborn und Marxloh“ bezuschusst.

Der Fördertopf ist noch nicht ausgeschöpft: Eigentümer*innen in Alt-Hamborn und Marxloh haben daher weiterhin die Möglichkeit, eine Förderung für die Aufwertung ihrer Fassaden über die zuständigen Quartiersmanagements in Anspruch zu nehmen.

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Sommerpause der Quartiersmanagements in Alt-Hamborn und Marxloh

Vom 17.07. bis zum 17.08.2026 bleiben die Stadtteilbüros in Alt-Hamborn und Marxloh geschlossen.

Ab dem 18.08.2026 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für euch da:

Dienstag: 10:00–13:00 Uhr

Mittwoch: 15:00–18:00 Uhr

Donnerstag: 10:00–13:00 Uhr (nur in Alt-Hamborn)

Auch während der Sommerpause lassen wir euch natürlich nicht allein: Bei dringenden Anliegen erreicht ihr uns weiterhin per E-Mail: alt-hamborn@du-starkimnorden.de & marxloh@du-starkimnorden.de oder über unsere bekannten Mobilnummern.

Wir wünschen euch eine erholsame Sommerzeit, schöne Ferien und freuen uns schon darauf, euch ab Mitte August wieder persönlich in unseren Stadtteilbüros begrüßen zu dürfen!

Kontakt Alt-Hamborn

Hamborner Altmarkt 8
47166 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Kontakt Marxloh

Kaiser-Friedrich-Straße 34
47169 Duisburg

Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

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